Kopfbild: Q2 Metals Corp.
Logo: Q2 Metals Corp.

Q2 Metals Corp.

Q2 Metals entwickelt das Cisco Lithium Project in James Bay, Québec, Kanada. Die erste Ressourcenschätzung weist 295 Mio. Tonnen mit 1,36 % Li₂O aus und positioniert Cisco als größtes Spodumen-Lithiumvorkommen der westlichen Hemisphäre und viertgrößtes weltweit. Infrastrukturzugang, aktive Bohrprogramme, Metallurgie und eine PEA für 2027 sind die nächsten Katalysatoren auf dem Weg zur Produktion.

  • CA74739G1072
  • A3D4CR
  • TSX-V:QTWO
  • FRA:458

Auf einen Blick

Was ist das Cisco Lithium Project und warum ist es so bedeutend?

Q2 Metals entwickelt mit Cisco eines der weltweit größten Spodumen-Lithiumvorkommen in der James Bay Region in Québec, Kanada. Mit 295 Mio. Tonnen bei 1,36 % Li₂O ist es das größte Projekt dieser Art in der gesamten westlichen Hemisphäre und rangiert global auf Platz vier. Spodumen ist das wichtigste Lithiummineral aus Hartgestein und bildet die Grundlage für Batteriechemikalien. Cisco liegt im geologisch bekannten Frotet-Evans-Grünsteingürtel, in dem auch andere hochgradige Lithiumvorkommen zu finden sind.

Wie groß ist die Ressource und wie wurde sie ermittelt?

Die erste Ressourcenschätzung nach dem kanadischen Standard NI 43-101 basiert auf 76 Bohrlöchern mit insgesamt 33.343 Metern Bohrkern. Q2 Metals weist 270 Mio. Tonnen im Tagebau-Szenario und 24 Mio. Tonnen untertägig aus, jeweils mit rund 1,36 % Li₂O. Das entspricht etwa 9,9 Mio. Tonnen LCE (Lithiumcarbonat-Äquivalent). Die Lagerstätte ist in alle Richtungen offen, ein zusätzliches Explorationsziel von 44 bis 67 Mio. Tonnen zeigt weiteres Wachstumspotenzial.

Welche Infrastrukturvorteile bietet der Standort in Québec?

Cisco liegt nur wenige Kilometer von der Billy Diamond Highway entfernt, einer ganzjährig befahrbaren Straße. Von dort besteht Anschluss an die CN-Bahnlinie in Matagami, rund 150 Kilometer südlich, und weiter an internationale Häfen am St.-Lorenz-Seeweg. Zusätzlich entwickelt sich Bécancour in Québec zu einem wichtigen Batterie- und Verarbeitungsstandort. Für Lithiumprojekte senken solche Anbindungen die späteren Investitionskosten und beschleunigen die Entwicklung erheblich.

Wie ist Q2 Metals finanziell für die nächsten Schritte aufgestellt?

Ende April 2026 hat Q2 Metals eine Privatplatzierung über rund 60 Mio. CAD angekündigt. Geplant sind 16,327 Mio. Stammaktien zu 2,45 CAD und 5,556 Mio. Flow-Through-Aktien zu 3,60 CAD. Flow-Through-Aktien sind ein kanadisches Instrument, bei dem Explorationsausgaben steuerlich an Investoren weitergegeben werden können. Die Mittel fließen in Bohrprogramme, Metallurgie, Umweltstudien, Genehmigungen und Betriebskapital. Damit ist Q2 Metals gut finanziert, um Cisco zügig voranzubringen.

Welche Meilensteine stehen als Nächstes an?

Q2 Metals bohrt aktuell mit vier Bohrgeräten auf dem Cisco-Projekt. Parallel laufen weitere metallurgische Tests, Genehmigungsverfahren für eine neue Zufahrt und ein Camp sowie der Start von Umweltbasisstudien. Für Anfang 2027 ist eine PEA geplant, also eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie. Sie macht erstmals Kostenrahmen, Produktionsszenario und Wirtschaftlichkeit greifbar. Jeder dieser Schritte kann für die Bewertung des Projekts einen spürbaren Unterschied machen.

Wer führt Q2 Metals und welche Erfahrung bringt das Team mit?

CEO Alicia Milne bringt über 20 Jahre Erfahrung bei börsennotierten Unternehmen mit, unter anderem bei Pretium Resources. VP Exploration Neil McCallum ist Geologe mit mehr als 20 Jahren Praxis in der Hartgestein-Lithium-Exploration und war an der Entdeckung des Shaakichiuwaanaan-Projekts von Patriot Battery Metals beteiligt. Executive Chair Keith Phillips war CEO von Piedmont Lithium und verfügt über mehr als 30 Jahre Wall-Street-Erfahrung, unter anderem bei Goldman Sachs und J.P. Morgan.

Unternehmensdaten 
BrancheRohstoffe / Explorer
Marktkapitalisierung534 Mio. CAD (Stand: Mai 2026)
Ausstehende Aktien197,5 Mio. (Stand: 20.04.2026)
Voll verwässert248,4 Mio. (Stand: Mai 2026)
Cash Positionca. 13,0 Mio. CAD (Stand: 20.04.2026)
Options23,0 Mio.
Warrants8,0 Mio. (Stand: Mai 2026)
FirmensitzKanada
PräsentationInvestor-PräsentationMai 2026

Investment-Highlights

  • Q2 Metals entwickelt mit Cisco ein großflächiges Lithiumprojekt in Québec, einer der wichtigsten nordamerikanischen Jurisdiktionen für kritische Rohstoffe.

  • Die erste Ressourcenschätzung weist 295 Mio. Tonnen mit 1,36 % Li2O aus. Damit gehört Ciscon zu den größten Spodumen-Lithiumvorkommen weltweit.

  • Die Mineralisierung beginnt an der Oberfläche, reicht im Schnitt bis rund 400 bis 450 Meter Tiefe und bleibt in alle Richtungen offen. Das erhöht das Potenzial für Ressourcenerweiterungen.

  • Sehr starke Bohrabschnitte, darunter 457,4 Meter mit 1,65 % Li2O, unterstreichen die Mächtigkeit und Kontinuität des Systems.

  • Die Lage bietet einen klaren Infrastrukturvorteil: Das Projekt liegt nahe der Billy Diamond Highway, mit Anschluss an Bahnlinien, Hafenrouten und den Batterie-Hub Bécancour.

  • Die angekündigte Finanzierung über rund 60 Mio. CAD wird Bohrprogramme, Metallurgie, Umweltstudien, Genehmigungen und die geplante PEA deutlich beschleunigen.

  • Mit Keith Phillips, früherer CEO von Piedmont Lithium (rund 160 Mio. USD Market Cap), verfügt das Unternehmen über Führungserfahrung im Aufbau von nordamerikanischen Lithiumriesen.

Cisco: Gewaltiges Lithiumvorkommen in Quebec

Q2 Metals konzentriert sich auf das Cisco Lithium Project in der James Bay Region in Québec. Das Projekt liegt im traditionellen Gebiet der Nemaska Cree Nation und umfasst 801 zusammenhängende Claims auf 41.253 Hektar. Der Bezirk ist für Lithiumexploration besonders relevant, weil im gleichen Frotet-Evans-Grünsteingürtel auch bekannte hochgradige Lithiumvorkommen wie Sirmac und Moblan liegen.

Der Kern der Investmentthese ist die schiere Größe des Cisco-Systems. Die im April 2026 veröffentlichte erste Ressourcenschätzung nach dem kanadischen Standard NI 43-101 umfasst 295 Mio. Tonnen mit 1,36 % Lithiumoxid. Lithiumoxid, abgekürzt Li2O, ist die gängige Kennzahl, mit der der Gehalt von Hartgestein-Lithiumprojekten verglichen wird. Cisco gilt als größtes Spodumen-Lithiumvorkommen der westlichen Hemisphäre und viertgrößtes weltweit. Spodumen ist das wichtigste Lithiummineral in Hartgestein-Lagerstätten und die Grundlage für Lithiumkonzentrat, das später in Batteriechemikalien weiterverarbeitet werden kann.

Überblick zum Cisco Lithium Project in James Bay, Québec
Überblick zum Cisco Lithium Project in James Bay, Québec
Bildquelle: Q2 Metals

Ressourcenschätzung: 295 Mio. Tonnen als Ausgangspunkt

Die 2026 veröffentlichte Mineral Resource Estimate basiert auf 76 Bohrlöchern mit 33.343 Metern Bohrkern. Die Ressource ist als inferred eingestuft. Das bedeutet: Geologie, Gehalt und Kontinuität sind durch Bohrungen belegt, müssen aber durch weitere Arbeiten verdichtet werden, bevor höhere Kategorien wie indicated oder measured erreicht werden. Für den Kapitalmarkt ist die erste Ressource trotzdem ein wichtiger Schritt, weil somit aus ersten Lithiumfunden ein quantifizierter Projektkörper wird.

Q2 Metals meldet 270 Mio. Tonnen mit 1,36 % Li2O in einem konzeptionellen Tagebau-Szenario sowie 24 Mio. Tonnen mit 1,34 % Li2O in einem untertägigen Szenario. Zusammen ergibt das 294,7 Mio. Tonnen mit 1,36 % Li2O und rund 9,9 Mio. Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent. Lithiumcarbonat-Äquivalent, kurz LCE, macht verschiedene Lithiumprodukte miteinander vergleichbar.

Direkt um die Ressource herum nennt das Unternehmen ein zusätzliches Explorationsziel von 44 bis 67 Mio. Tonnen mit 0,88 bis 1,35 % Li2O und zeigt, dass Cisco über die aktuelle Schätzung hinaus die dortige Lithiumressource noch erheblich erweitern könnte. Die Lagerstätte ist in alle Richtungen offen.

2026 Mineral Resource Estimate und Explorationsziel
2026 Mineral Resource Estimate und Explorationsziel
Bildquelle: Q2 Metals

Potenziell global wichtiges Projekt

Cisco hebt sich im Vergleich zu den meisten Lithiumprojekten wie erwähnt schon durch die gewaltige Größe mit hochgradigen Gehalten ab. Die Lage in Québec ist zudem ideal, da Nordamerika eigene Lieferketten für Batterierohstoffe aufbaut, um weniger abhängig von asiatischen Liefer- und Verarbeitungsstrukturen zu sein. Ein großes Spodumenprojekt in Kanada mit Straßen-, Bahn- und Hafenanbindung kann in diesem Umfeld deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als ein isoliertes Projekt ohne Infrastruktur.

Globaler Peer-Vergleich nach Ressourcengröße und Li₂O-Gehalt
Globaler Peer-Vergleich nach Ressourcengröße und Li₂O-Gehalt
Bildquelle: Q2 Metals
Americas Peer Comparison
Americas Peer Comparison
Bildquelle: Q2 Metals

Bohrergebnisse: breite Abschnitte, hohe Grade

Die Stärke von Cisco zeigt sich sowohl in der Größe des Lithiumressource als auch in den Bohrabschnitten. Die Mineralisierung beginnt bereits an der Oberfläche und reicht im Durchschnitt bis rund 400 Meter tief. Einige der gemeldeten Abschnitte sind außergewöhnlich lang. Besonders hervor sticht CS-25-044 mit 457,4 Metern bei 1,65 % Li2O. Weitere Bohrungen lieferten unter anderem 347,1 Meter bei 1,35 % Li2O, 272,5 Meter bei 1,61 % Li2O sowie 170,2 Meter bei 1,99 % Li2O einschließlich 40,1 Meter bei 2,89 % Li2O. Solche Intervalle weisen auf ein mächtiges Pegmatitsystem hin.. Breite, kontinuierliche Abschnitte erleichtern später die technische Planung, weil sie eine größere zusammenhängende Mineralisierung anzeigen.

Ausgewählte Bohrabschnitte des Cisco Lithium Project
Ausgewählte Bohrabschnitte des Cisco Lithium Project
Bildquelle: Q2 Metals

Infrastrukturvorteil in Québec

Das Cisco-Projekt liegt nur wenige Kilometer von der Billy Diamond Highway entfernt. Diese ganzjährig befahrbare Straße verbindet das Projektgebiet mit der CN-Bahnlinie in Matagami, rund 150 Kilometer südlich. Von dort bestehen Verbindungen zu internationalen Hafenanlagen am St.-Lorenz-Seeweg. Zusätzlich entwickelt sich der Ort Bécancour zu einem wichtigen Batterie- und Verarbeitungsstandort, unterstützt durch Investitionen der Regierungen von Kanada und Quebec sowie durch Industrieunternehmen.

Für ein Lithiumprojekt ist Infrastruktur enorm wichtig: Straßen, Strom, Bahnanschluss, Hafenrouten, Genehmigungsumfeld und Nähe zu Verarbeitungsstandorten beeinflussen die späteren Investitionskosten und die Geschwindigkeit der Entwicklung. Cisco kann hier auf bestehende Korridore aufsetzen. Q2 arbeitet zusätzlich an Genehmigungen für eine neue Zufahrt vom Highway in Richtung Projekt und an einem Camp.

Lagevorteil mit Straßen-, Bahn- und Hafenanbindung
Lagevorteil mit Straßen-, Bahn- und Hafenanbindung
Bildquelle: Q2 Metals

Metallurgie: erster Blick auf die Verarbeitung

Die Metallurgie beschreibt, wie Gestein technisch aufbereitet werden kann. Für Hartgestein-Lithium muss aus dem Erz ein verkaufbares Spodumenkonzentrat entstehen. Auf dem Cisco-Projekt wurde Spodumen in allen getesteten Pegmatitproben als primäres lithiumhaltiges Mineral bestätigt.

In Phase-1-Tests wurden drei Mischproben per HLS untersucht. HLS steht für Heavy Liquid Separation und ist ein Labortest, der zeigt, ob eine Dichteseparation grundsätzlich funktionieren kann. Ziel ist später ein DMS-Prozess. DMS bedeutet Dense Media Separation und ist ein bewährtes Aufbereitungsverfahren, bei dem mineralisierte Partikel anhand ihrer Dichte getrennt werden. Die Ergebnisse lagen bei 69,6 bis 74,1 % Lithium-Rückgewinnung und Konzentraten zwischen 5,08 und 5,69 % Li2O bei niedrigen Eisengehalten. Für Cisco kann damit ein einfacher, etablierter Aufbereitungsweg den Projektfortschritt beschleunigen.

Zusammenfassung der HLS-Ergebnisse der Phase I
Drill HoleComposite NameLi₂O (%)Fe₂O₃Spodumene (%)
CS24-018Comp 181.530.3717.3
CS24-021Comp 211.530.3918.6
CS24-023Comp 231.680.4219.2
Zusammenfassung der Ergebnisse der HLS-Phase-I-Tests
Drill HoleComposite NameCut Point SGRecovery (%)Li₂O (%)
CS24-018Comp 182.874.15.69
CS24-021Comp 212.869.65.08
CS24-023Comp 232.871.65.60

First Nations und Genehmigungen

Cisco liegt im traditionellen Gebiet der Cree Nation First Nations, eines der über 600 verschiedenen indigenen Völker in Kanada. Q2 Metals führt einen fortlaufenden Dialog mit allen relevanten lokalen Stakeholdern.

Für die Entwicklung eines Rohstoffprojekts in Kanada sind frühe Einbindung, lokale Partnerschaften, Arbeitssicherheit, Umweltbasisstudien und belastbare Beziehungen zu Gemeinden besonders wichtig für Genehmigungen, Zeitpläne und Projektakzeptanz.

Community Engagement in Eeyou Istchee James Bay
Community Engagement in Eeyou Istchee James Bay
Bildquelle: Q2 Metals

Klar definierte nächste Meilensteine

Die Entwicklung von Cisco verlief seit der Akquisition Anfang 2024 rasant. Im Jahr 2024 bohrte Q2 Metals 6.359 Meter in 17 Bohrlöchern. 2025 folgten 24.311 Meter in 53 Bohrlöchern. Bis April 2026 summierte sich das Programm auf 40.326 Meter in 88 Bohrlöchern. Diese Geschwindigkeit erklärt, warum aus einer Entdeckung innerhalb kurzer Zeit eine große Ressource wurde.

Die nächsten Meilensteine sind klar definiert: ein laufendes Bohrprogramm mit 4 Bohrgeräten, weitere metallurgische Tests, Genehmigungen für Zufahrt und Camp, der Beginn von Umweltbasisstudien und eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie, kurz PEA, die für Anfang 2027 angestrebt wird. Eine PEA ist die erste wirtschaftliche Projektstudie. Sie liefert noch keine finale Bauentscheidung, macht aber erstmals Größenordnung, Kostenrahmen, Produktionsszenario und Wirtschaftlichkeit von Projekten sichtbar.

Starke Finanzierung für die nächste Etappe

Ende April 2026 hat Q2 Lithium eine Privatplatzierung über rund 60 Mio. CAD vermeldet. Dabei sollen 16,327 Mio. Stammaktien zu 2,45 CAD und 5,556 Mio. Flow-Through-Aktien zu 3,60 CAD ausgegeben werden. Flow-Through-Aktien sind ein kanadisches Finanzierungsinstrument, bei dem bestimmte Explorationsausgaben steuerlich an Investoren weitergegeben werden können. Das geplante Closing liegt laut Meldung um den 26. Mai 2026. Die Mittel sollen Exploration und Betriebskapital zur Weterentwicklung von Cisco stärken.

Kompetentes Führungsteam

Alicia Milne führt Q2 Metals als CEO und bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung bei börsennotierten Unternehmen, war zuvor u.a. bei Pretium Resources tätig.

Neil McCallum leitet die Exploration. Er ist Geologe mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der nordamerikanischen Mineralexploration, spezialisiert auf Hartgestein-Lithium und war unter anderem an der Identifizierung des Shaakichiuwaanaan-Projekts von Patriot Battery Metals beteiligt. Diese Erfahrung passt direkt zum Cisco-Projekt, weil die nächsten Katalysatoren vor allem über Bohrungen, Ressourcenverdichtung und geologisches Verständnis laufen.

Keith Phillips ist Executive Chair und war früher CEO von Piedmont Lithium. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Wall Street, unter anderem in führenden Investmentbanking-Rollen für Minenprojekte bei Merrill Lynch, J.P. Morgan, Dahlman Rose und Goldman Sachs. Seine Rolle ist für Q2 besonders wertvoll, weil Cisco perspektivisch Kapital und Industriepartner benötigt.

Warum Q2 Metals jetzt interessant ist

Cisco ist in aussichtsreicher Position, um sein Cisco-Projekt unter den ganz großen globalen Lithiumvorkommen zu etablieren. Die Ressource ist dafür groß genug, das Projekt nach allen Seiten offen, was Raum für weitere Tonnage lässt. Die Metallurgie liefert erste positive Signale. Die Infrastruktur in Québec reduziert ein zentrales Entwicklungsrisiko. Gleichzeitig verschafft die angekündigte Finanzierung Q2 Metals mehr Spielraum, um Bohrungen, Umweltstudien, Genehmigungen und die PEA parallel voranzubringen.

Für Anleger ist der Zeitpunkt deshalb besonders attraktiv, denn die nächste Neubewertung kann schnell aus konkreten Projektfortschritten entstehen: mehr Bohrdaten, eine aktualisierte Ressource, weitere metallurgische Ergebnisse, sichtbare Genehmigungsfortschritte, Partnerschaften oder eine überzeugende PEA. Jeder dieser Punkte macht Q2 Metals' Story für strategische Investoren, Batterie-Lieferketten und größere Lithiumunternehmen greifbarer.

Fazit

Q2 Metals bietet einen fokussierten Zugang zu einem der größten neuen Hartgestein-Lithiumprojekte weltweit. Cisco profitiert von Größe, Gehalt, offenen Erweiterungsmöglichkeiten und seiner Lage in Québec mit vorhandener Infrastruktur. Das Projekt verbindet damit mehrere Eigenschaften, die im Lithiumsektor selten zusammenkommen.

Der Investment Case ist klar: Q2 muss bei Cisco das bereits sichtbare Potenzial systematisch in höhere Ressourcenkategorien, technische Studien und letztlich in die Wirtschaftlichkeit überführen. Die nächsten Quartale liefern dafür zahlreiche Ansatzpunkte. Weiter erfolgreiche Bohrungen, Metallurgie, Infrastrukturplanung, Umweltstudien und die angestrebte PEA können den Projektwert Schritt für Schritt erhöhen.

Die Aktie ist besonders spannend, weil der große Ressourcenschritt bereits gelungen ist, die Projektbewertung aber noch vor den nächsten Meilensteinen steht. Mit der geplanten 60-Mio.-CAD-Finanzierung erhält Q2 Metals die Mittel, um Cisco deutlich aggressiver weiterzuentwickeln. Gelingt es, die Größe des Systems zu bestätigen, die Aufbereitung weiter zu verbessern und die PEA zu liefern, wird die Aktie von Q2 Metals als heißer kommender Lithiumplayer und potenzieller Großlieferant strategischer Batterierohstoffe aus und für Nordamerika weiter profitieren.

Management & Aufsichtsrat 
Alicia Milne CEO, Präsident & Direktor
Neil McCallum VP Exploration & Direktor
Keith Phillips Exekutiver Vorsitzender
Jody Bellefleur CFO
Kevin Bottomley Direktor
Simon Cohn Direktor
Simon Gaivin VP ESG
Leo PowerDirektor
Chris Ackerman Leiter Unternehmensentwicklung
Jason McBrideLeiter Investor Relations
Kontakt 
AdresseSuite 904, 409 Granville Street
Vancouver, BC V6C 1T2
Kanada
Investor RelationsJason McBride / Chris Ackerman
Tel: +1 (800) 482-7560
Jason@q2metals.com / Chris@q2metals.com
Webseitehttps://www.q2metals.com
E-Mailmoc.slatem2q@ofni
LinkedInhttps://www.linkedin.com/company/q2-metals-corp/about/
Xhttps://x.com/Q2metals
Facebookhttps://www.facebook.com/Q2Metals/
Instagramhttps://www.instagram.com/q2metals/