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Investor WocheIfo-Index steigt, NVIDIA fällt trotz guter Zahlen, IQM plant IPO, Paramount kriegt Warner, Q2 Metals bohrt Rekordgehalte bei Cisco, Gunnison Copper mit Milliarden-PEA

Der ifo-Index steigt überraschend, die Kreditvergabe im Euro-Raum verlangsamt sich. Q2 Metals bohrt mit 1,99 % Lithium-2O den besten Abschnitt bei Cisco. Gunnison Copper legt eine milliardenschwere PEA vor. Novo Nordisk gerät wegen Cagrisema unter Druck. Salesforce erwartet ein Wachstum wie im Vorjahr. Die Allianz meldet einen Rekordgewinn, Stellantis dagegen 22 Milliarden Euro Verlust.

von Verumo-Redaktion

Lesezeit 16 min
Titelbild: picture alliance / dpa / Christian Charisius

Marktentwicklung

Die Märkte entwickeln sich gemessen an den Indizes weiterhin ruhig: Sektor-Rotation bestimmt weiter das Bild. Der NASDAQ-100 notierte am frühen Freitagnachmittag rund 100 Punkte über dem Eröffnungsniveau vom Montag. Der S&P 500 stand nahezu unverändert, der DAX konnte 200 Punkte zulegen. Gold pirscht sich an die Marke von 5,200 USD heran, der US-Dollar steht bei 1,18.

Top Meldungen

ifo-Geschäftsklima steigt erstmals seit Oktober

Der ifo-Geschäftsklimaindex hat im Februar erstmals seit Oktober zugelegt. Das viel beachtete Konjunkturbarometer stieg um 1,0 auf 88,6 Punkte und damit den höchsten Stand seit August. Ökonomen hatten im Durchschnitt 88,4 Punkte erwartet. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen an die Zukunft hellten sich etwas auf. "Die deutsche Wirtschaft zeigt erste Signale einer Belebung", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest das Ergebnis.

Langsames Kreditwachstum im Euro-Raum

Das Wachstum der Kreditvergabe an Unternehmen im Euroraum hat sich laut EZB-Daten im Januar auf 2,8 % verlangsamt. Im Dezember war noch eine Wachstumsrate von 3,0 % gemeldet worden. Die Verlangsamung findet in einem eigentlich günstigen Finanzierungsumfeld statt. So betragen die durchschnittlichen Kreditkosten für nicht-finanzielle Unternehmen derzeit 3,5 %. Zwischen Sommer 2023 und Sommer 2024 waren es noch 5 %. Dies hat die Commerzbank berechnet.

NVIDIA mit starken Zahlen - Aktie fällt trotzdem

NVIDIA (ISIN: US67066G1040, WKN: 918422) meldete im vierten Quartal einen Gewinnanstieg von 94 % auf 43 Mrd. USD und ein Umsatzwachstum von 73 % auf 68,1 Mrd. USD und übertraf damit die Erwartungen. Hardware für Rechenzentren machte mit 62,3 Mrd. USD 91,4 % des Umsatzes im vierten Quartal aus und erzeugte eine Bruttomarge von 75 %. Für das laufende Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 78 Mrd. USD, was über den Analystenprognosen von 72,9 Mrd. USD liegt. Am Ende half es nichts: Nach einem kurzen nachbörslichen Anstieg am Mittwoch gab die Aktie am Donnerstag deutlich nach.

Quantencomputer Startup IQM geht an die Börse

Das deutsch-finnische Quantencomputer Startup IQM geht an die Börse. Dazu soll eine SPAC-Deal-Konstruktion in den USA genutzt werden. Vorbereitend wurde mit der an der Nasdaq notierten Mantelgesellschaft Real Asset Acquisition Corp. ein Unternehmenszusammenschluss vereinbart.

Geplant ist der Handel von ADRs ab Juni entweder an der NASDAQ oder an der NYSE. Über eine Zweitnotierung in Helsinki wird noch nachgedacht. Die Bewertung im Rahmen des vorbereitenden SPAC-Deals lag bei 1,8 Mrd. USD und damit deutlich über der Bewertung bei der letzten Finanzierungsrunde im September von 1 Mrd. USD.

Paramount gewinnt Bieterschlacht um Warner

Paramount (ISIN: US69932A2042, WKN: A412AL) hat die Bieterschlacht um Warner Bros. Discovery (ISIN: US9344231041, WKN: A3DJQZ) gewonnen. Nachdem der Warner-Aufsichtsrat erklärt hatte, Paramounts Angebot von 31 USD pro Aktie sei attraktiver als die Offerte von Netflix (ISIN: US64110L1061, WKN: 552484), zog der Streamingdienst seine Zusage zurück.

"Wir haben stets diszipliniert gehandelt, und zu dem Preis, der nötig wäre, um mit dem jüngsten Angebot von Paramount Skydance gleichzuziehen, ist der Deal finanziell nicht mehr attraktiv. Daher lehnen wir es ab, mitzugehen", erklärten die Netflix-Co-CEOs Ted Sarandos und Greg Peters in einer Stellungnahme.

Stimmen die Aufsichtsbehörden dem Deal zu, übernimmt Paramount neben Warner Bros. und HBO auch auch zahlreiche beliebte Kabelsender wie CNN, TNT, TBS und Food Network.

Q2 Metals bohrt bei Cisco bislang hochgradigsten Abschnitt: 170,2 Meter mit 1,99 % Li2O

Q2 Metals (ISIN: CA74739G1072, WKN: A3D4CR) hat die restlichen Analyseergebnisse des Bohrprogramms 2025 beim Cisco Lithiumprojekt in der James Bay Region in Quebec vorgelegt. Unter den Resultaten: Ein 40,1 m langer Abschnitt mit 2,89 % Li₂O in Bohrung CS25-073 und damit der bislang hochgradigste Abschnitt bei Cisco, das als eines der Top-5 Lithium-Hartgesteinsprojekte weltweit gilt.

Die Highlights der Bohrergebnisse:

  • CS25-063: 13 separate Intervalle, einschließlich: 75,4 m bei 1,67 % Li₂O; und 21,8 m bei 1,12 % Li₂O. Die angetroffene Mineralisierung erweitert die Grenze der bekannten Mineralisierungszone nach Westen.

  • CS25-064: Neun (9) separate Intervalle, einschließlich: 166,7 m bei 1,47% Li 2 O.

  • CS25-072: Acht (8) separate Intervalle, einschließlich: 82,1 m bei 1,71 % Li₂O; 109,5 m bei 1,67 % Li₂O; und 121,6 m bei 1,45 % Li₂O.

  • CS25-073: Fünf (5) separate Intervalle, einschließlich: 170,2 m bei 1,99 % Li₂O , einschließlich 40,1 m bei 2,89 % Li₂O; 74,2 m bei 0,94 % Li₂O, 78,5 m bei 1,47 % Li₂O; und 108,7 m bei 1,52 % Li₂O.

Der Dienstleister BBA Consulting modelliert derzeit die erste abgeleitete Mineralressourcenschätzung für das Cisco Lithium-Projekt und bezieht dabei alle Ergebnisse der bis Ende 2025 abgeschlossenen Bohrungen mit ein. Das laufende Bohrprogramm mit vier Bohrgeräten konzentriert sich in erster Linie auf die Ergänzungsbohrungen in der Hauptmineralisierungszone, um die vermuteten Ressourcen im Vorfeld einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung, die für Ende 2026 geplant ist, in angezeigte Ressourcen umzuwandeln. Explorations- und Erweiterungsbohrungen werden ebenfalls in das Bohrprogramm integriert, um Gebiete außerhalb der Mineralisierungszone zu untersuchen.

"Die Analyseergebnisse belegen erneut die starke Mineralisierung bei Cisco und unterstreichen dessen großes Erweiterungspotenzial. Bohrloch 73, das sich im zentralen Bereich der mineralisierten Zone befindet, lieferte durchweg höhere Gehalte als erwartet ", kommentierte Neil McCallum, Vizepräsident Exploration bei Q2 Metals. "Wir freuen uns auf weitere Ergänzungsbohrungen in diesen Gebieten, um das Ausmaß einer potenziell höhergradigen Zone entlang des Streichens oder vertikal zu ermitteln."

Gunnison Copper mit PEA für Kupferprojekt Gunnison: 3,2 Mrd. USD NPV zu Spotpreisen

Gunnison Copper (ISIN: CA4028801088, WKN: A40TP4) hat die Ergebnisse einer aktualisierten vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) gemäß NI 43-101 für das Kupferprojekt Gunnison in Arizona vorgelegt.

Die PEA skizziert eine konventionelle Tagebau-, Haufenlaugungs- und SX/EW-Anlage zur Herstellung von 99,999 % reinem Kupferkathodenmaterial. Der einfache Minenplan umfasst hauptsächlich oxidisches Kupfermineralmaterial. Die auf der Laugungsanlage befindliche Materialmenge beträgt 541 Mio. Tonnen mit einem Gesamtkupfergehalt von 0,43 %, darunter 25 Mio. Tonnen mit einem Gesamtkupfergehalt von 0,85 % aus der Satellitenlagerstätte Strong & Harris.

Die durchschnittliche jährliche Kupferkathodenproduktion beträgt der PEA zufolge 174 Mio. lb (87.000 Tonnen) in den ersten 15 Jahren. Dies reicht rechnerisch, um über 11 % der aktuellen inländischen Kupferproduktion der USA zu decken. Die Gesamtmenge des produzierten Kupfers beträgt 3,2 Mrd. lb über eine Minenlaufzeit von 21 Jahren. Die PEA geht dabei von Cash-Kosten von 1,69 USD pro Pfund aus (All-In Sustaining Cash Costs von 2,06 USD).

Daraus resultiert im Basisszenario mit einem Kupferpreis von 4,60 USD/lb ein NPV (8%) nach Steuern von 1,952 Mrd. USD, ein IRR von 22,7 % und eine Amortisationszeit von 3,9 Jahren. Zu Spotpreisen von 5,75 USD/lb ergibt sich ein NPV von 3,219 Mrd. USD, ein IRR von 32 % und eine Amortisationszeit von 2,6 Jahren.

Gunnison Copper CEO Dr. Stephen Twyerould kommentierte: "Besonders hervorzuheben ist, dass 83 % der Steigerung des Nettobarwerts (NPV8%) um 692 Mio. USD gegenüber unserer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie von 2024 auf operative Verbesserungen zurückzuführen sind, die wir selbst steuern können. Dazu gehören die Erschließung der hochgradigen Satellitenlagerstätte Strong & Harris, die Materialsortierung, die Gewinnung von Zement und Kalkstein als Nebenprodukte sowie Optimierungsinitiativen."

Novo Nordisk nach schwacher Cagrisema-Studie unter Druck

Novo Nordisk (ISIN: DK0062498333, WKN: A3EU6F) bereitet Aktionären auch weiterhin keine Freude. Der dänische Pharmakonzern musste in dieser Woche eine schlechter als erwartet ausgefallene Studie zum Abnehmmedikament Cagrisema vorlegen. Die Phase-3-Studie zeigte zwar eine 23%ige Gewichtsreduktion nach einer 84-wöchigen Behandlung. Allerdings wurde der primäre Studienendpunkt, der Nachweis, dass das Mittel dem Produkt Zepbound von der US-Konkurrentin Eli Lilly in puncto Gewichtsverlust nicht unterlegen ist, verfehlt.

Salesforce erwartet Umsatzwachstum wie im Vorjahr

Salesforce (ISIN: US79466L3024, WKN: A0B87V) meldete für das am 31. Januar endende Quartal einen Gewinn von 1,87 Mrd. USD und einen Umsatz von 11,20 Mrd. USD. Die Einnahmen mit der Plattform Agentforce lagen im Berichtszeitraum bei 800 Mio. USD nach 540 Mio. USD im Vorquartal.

Besonders wichtig vor dem Hintergrund des KI-Scare-Trades im Software-Bereich: Salesforce erwartet, dass der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr in etwa so stark wachsen wird wie im Vorjahr. CEO Mark Benioff sagte, der Kursrückgang habe den Weg für ein 50 Mrd. USD schweres Aktienrückkaufprogramm freigemacht. "Das ist nicht unsere erste SaaS-Apokalypse", sagte Benioff mit Blick auf Software-as-a-Service. "Auch diese Krise werden wir überstehen, daher bietet sich hier eine hervorragende Marketing- und Kaufgelegenheit."

Allianz erzielt Rekordgewinn und erhöht Dividende

Die Allianz (ISIN: DE0008404005, WKN: 840400) hat auch 2025 einen Rekordgewinn erzielt: Das operative Ergebnis der Münchner legte um 8 % auf 17,4 Mrd. EUR zu. Nicht zuletzt aufgrund eines schwächer als erwartet ausfallenden Ausblicks reagierte der Aktienkurs allerdings verhalten. Für 2026 erwartet der Versicherungskonzern ein operatives Ergebnis von 17,4 Mrd. EUR und damit auf dem Niveau des abgelaufenen Jahres - plus/minus 1 Mrd. EUR. Die Dividende wird von 15,40 EUR im Vorjahr auf 17,10 EUR in diesem Jahr angehoben.

Stellantis macht wegen Abschreibungen 22 Mrd. EUR Verlust

Stellantis (ISIN: NL00150001Q9, WKN: A2QL01) musste für das vergangene Jahr einen Verlust von 22,3 Mrd. EUR melden. Ursächlich waren Abschreibungen in Höhe von 25,4 Mrd. EUR, hauptsächlich auf die Elektroautostrategie des Unternehmens. Auch Qualitätsprobleme trugen laut CEO Antonio Filosa zu dem Verlust bei. Für 2026 erwartet Stellantis ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und eine bereinigte operative Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Auf eine Dividende müssen die Aktionäre in diesem Jahr verzichten.

Unter der Lupe

Take Two Interactive: Rücksetzer als Einstiegschance vor GTA VI Launch?

Die Aktie des GTA 6 Machers Take-Two Interactive (ISIN: US8740541094, WKN: 914508) hat im Zuge des KI-Scare Trades deutlich an Wert verloren, wenngleich der Auslöser nicht im Citrini Report, sondern in Googles Genie-Projekt lag.

Wurden Ende Oktober noch rund 263 USD gezahlt, notiert der Kurs aktuell bei 213 USD. Dabei scheint der Release-Termin für Grand Theft Auto VI am 19. November dieses Mal wirklich nicht zu wackeln. Damit steht der durch die Fangemeinde am sehnlichsten erwartete Titel der Spielehistorie kurz vor dem Launch. Kurz vor der Veröffentlichung des Vorgängers GTA 5 notierte die Take-Two Interactive Aktie noch unter 20 USD. Es folgte ein fulminanter Aufwärtstrend über mehrere Jahre.

GTA V hat sich weltweit über 225 Millionen Mal verkauft, und die Folgekäufe im Spiel generieren einen deutlich höheren Umsatz als die ursprünglichen Spielkäufe. Nicht zuletzt deshalb hat der Gesamtumsatz 9 Mrd. USD überschritten.

Die Gretchenfrage für Anleger: Markiert der jüngste Kursrückgang eine Einstiegschance oder sind die jüngsten Verluste nur der Beginn eines langen, tiefen Falls?

Rein schartechnisch zumindest wurde das fallende Messer wesentlich gebremst. Dem Tief bei knapp 190 USD am 12. Februar folgte eine Aufwärtsbewegung, die den Kurs bis über das letzte Korrekturhoch am 10. Februar geführt hat. Charttechnisch ist der Abwärtstrend damit zunächst gestoppt.

Was sagen Analysten zur Take-Two-Aktie? Morningstar-Analyst Matthew Dolgin sieht das Schicksal der Aktie eng an den Erfolg von GTA 6 gebunden. "Wir sind zuversichtlich, dass das Spiel einen der größten Erfolge aller Zeiten feiern wird, und ein übertroffener Erfolg könnte den Aktienkurs in die Höhe treiben, während enttäuschende Ergebnisse einen Kurssturz auslösen könnten", notierte er in einem Bericht Anfang Februar.

Die Frage ist tatsächlich, ob die hohen Erwartungen erfüllt werden. Viele Analysten erwarten das Knacken der 1 Mrd. USD Marke bereits innerhalb der ersten 24 Stunden (GTA 5 benötigte vor 13 Jahren 3 Tage dafür). Die erwarteten Umsätze innerhalb der ersten 60 Tage reichen bis zu 7,6 Mrd. USD. Über den gesamten Lebenszyklus hinweg gelten zweistellige Milliardenbeträge als ausgemacht.

Tatsächlich braucht es für einen deutlichen Anstieg des Aktienkurses einen GTA 6 Erfolg, der die Erwartungen schlägt. Ist das möglich? Ja, durchaus. GTA 6 trifft auf eine Spielergemeinschaft, die aufgrund der Historie der Reihe so viele Jahrgänge umfasst wie vielleicht kein Spiel zuvor - und die so zahlungskräftig ist wie keine Community zuvor. Take Two dürfte während der langjährigen Erfahrungen mit GTA Online zudem gelernt haben, die Folgeerträge nach dem Kauf zu optimieren. Dies könnte dazu beitragen, die Umsätze mit GTA 6 auch inflationsbereinigt deutlich über das Niveau des Vorgängers zu heben.

Grafik der Woche

Die meisten Aktien im S&P 500 laufen besser als der S&P 500

Die weitgehend richtungsarme Entwicklung des S&P500 täuscht. Unter der Oberfläche brodelt es. Mehr als ein Fünftel der im Index enthaltenen Titel hat in diesem Jahr entweder mehr als 20 % hinzugewonnen oder mehr als 20 % verloren.

Diese Diskrepanz ist laut Daten des Market Makers Citadel Securities so groß wie zuletzt im Jahr 2009. "Die Streuung der Kurse einzelner Aktien ist extrem hoch", sagte Scott Rubner, Analyst bei Citadel Securities. Ursächlich sei die KI-bedingte Neubewertung anfälliger Geschäftsmodelle, die die Rotation verstärkt habe.

Auch andere Maßzahlen erreichen jahrzehntealte Extremwerte. So haben in diesem Jahr bislang mehr als 60 % der im S&P 500 enthaltenen Aktien den Index übertroffen. Goldman Sachs berichtet, dass mehr als die Hälfte der Large Cap Investment Fonds ihre Benchmark in diesem Jahr geschlagen hat - so viele wie seit fast 20 Jahren nicht mehr.

Investor Woche: Ifo-Index steigt, NVIDIA fällt trotz guter Zahlen, IQM plant IPO, Paramount kriegt Warner, Q2 Metals bohrt Rekordgehalte bei Cisco, Gunnison Copper mit Milliarden-PEA

Fun Fact

Monopoly wurde als Warnung vor Immobilienmonopolen erfunden

Wer erinnert sich nicht an legendäre Monopoly-Abende? Wie unterhaltsam war es doch, die Mitspieler durch das Anhäufen immer größerer Immobilienvermögen ständig zur Kasse zu bitten. Die Vorlage des seit den 1930er Jahren verkauften Spiels, The Landlord's Game, wollte vor genau dieser Entwicklung warnen. Patentiert wurde The Landlord's Game durch Elizabeth Magie bereits 1904. Magie warnte vor den Gefahren des monopolistischen Landbesitzes und der damit verursachten Verarmung der Landbevölkerung.

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