

Electric Metals (USA) Ltd.
Electric Metals (USA) baut mit dem North Star Manganese Project eine US-Mangan-Lieferkette auf. Es kombiniert die Emily-Lagerstätte in Minnesota mit einer Anlage für hochreines Mangansulfat-Monohydrat (HPMSM), ein Batterievorprodukt für E-Fahrzeuge. Strategischer Kern ist Versorgungssicherheit: Die USA importieren 100 % ihres Mangans, während China die Verarbeitung dominiert. Das Projekt schließt diese Lücke durch heimischen Abbau und Verarbeitung.
- US2848981039
- A41ZEN
- TSX-V:EML
- FRA:6Y0
Auf einen Blick
Was macht Electric Metals (USA) und warum ist das Unternehmen für Investoren relevant?
Electric Metals entwickelt mit dem North Star Manganese Project eine komplett in den USA verankerte Mangan-Lieferkette. Kern des Projekts ist die Emily-Manganlagerstätte in Minnesota, ergänzt durch eine geplante Anlage zur Herstellung von hochreinem Mangansulfat-Monohydrat (HPMSM). HPMSM wird als Vorprodukt für Batteriekathoden in Elektrofahrzeugen und stationären Energiespeichern benötigt. Für Investoren entsteht hier ein früher Zugang zu einem möglichen Schlüsselprojekt der amerikanischen Mangan-Versorgung.
Wie groß ist die Emily-Manganlagerstätte und was sagen die wirtschaftlichen Eckdaten?
Die NI-43-101-Ressourcenschätzung weist 7,6 Mio. Tonnen mit 19,07 % Mangan in der Indicated-Kategorie und 3,7 Mio. Tonnen mit 17,04 % Mangan in der Inferred-Kategorie aus. Die vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) kommt auf einen After-Tax-NPV10 von 1,39 Mrd. USD, eine interne Rendite von 43,5 % und eine Minenlaufzeit von 23 Jahren. Rund 40 % der bekannten Lagerstätte sind noch nicht bebohrt, was zusätzliches Erweiterungspotenzial bietet.
Welche Rolle spielt die geplante HPMSM-Anlage im Geschäftsmodell?
Die HPMSM-Anlage soll Electric Metals von einem reinen Bergbauprojekt zu einem vertikal integrierten Lieferanten hochreiner Manganprodukte machen. Das Unternehmen plant, nicht nur Erz zu fördern, sondern direkt batteriefähiges Material an Kunden in Nordamerika zu liefern. Falls die Minengenehmigung mehr Zeit braucht, könnte die Anlage zunächst mit Erz von Dritten versorgt werden, sodass der Markteintritt der Verarbeitung vom Minenaufbau entkoppelt wird.
Warum ist Mangan ein strategisch wichtiger Rohstoff für die USA?
Die USA importieren derzeit 100 % ihres Manganbedarfs. Gleichzeitig kontrolliert China rund 96 % der weltweiten HPMSM-Verarbeitung und 98 % der EMM-Kapazität (Electrolytic Manganese Metal). Mangan ist offiziell als kritischer Rohstoff eingestuft und wird in Batterien, Stahl, Verteidigungstechnik und vielen Industrieanwendungen gebraucht. Der Aufbau einer heimischen Lieferkette steht damit weit oben auf der industriepolitischen Agenda der USA.
Welche Meilensteine stehen als Nächstes auf der Agenda?
In den nächsten zwölf Monaten stehen fünf Arbeitsstränge im Fokus. Dazu gehören der Start der Pre-Feasibility Study (PFS), ein Scoping für die HPMSM-Anlage, weitere metallurgische Optimierungen, Umweltbasisstudien und ein detaillierter Genehmigungsfahrplan. Parallel führt Electric Metals Gespräche mit US-Förderstellen wie dem Department of Defense und dem Department of Energy. Fortschritte bei diesen Meilensteinen können die Wahrnehmung des Projekts als strategischen Lieferkettenwert deutlich stärken.
Wie sieht die aktuelle Kapitalstruktur und Aktionärsbeteiligung aus?
Per Mai 2026 hat Electric Metals rund 201,9 Mio. ausstehende Aktien. Voll verwässert liegt die Zahl bei etwa 239,9 Mio. Stück, inklusive 10 Mio. Optionen und rund 22,4 Mio. Warrants. Die Marktkapitalisierung beträgt ca. 80 Mio. CAD (Stand: März 2026). Directors, Officers und der strategische Investor Green Mineral Investors halten zusammen 19,21 % der Anteile, was eine nennenswerte Beteiligung des Managementumfelds zeigt.
| Unternehmensdaten | |
|---|---|
| Branche | Rohstoffe / Explorer |
| Marktkapitalisierung | ca. 80 Mio. CAD (Stand: März 2026) |
| Ausstehende Aktien | ca. 201,9 Mio. (Stand: Mai 2026) |
| Voll verwässert | ca. 239,9 Mio. (Stand: 28. Februar 2026) |
| Options | 10 Mio. (Stand: Mai 2026) |
| Warrants | ca. 22,4 Mio. (Stand: Mai 2026) |
| Firmensitz | USA |
| Präsentation | Investor-Präsentation März 2026 |
Investment-Highlights
US-Manganlieferkette: Mine in Minnesota plus geplante HPMSM-Anlage in den USA
Emily: laut Unternehmen höchstgradige Manganressource Nordamerikas
NI-43-101-Ressource: 7,6 Mio. t mit 19,07 % Mn indicated; 3,7 Mio. t mit 17,04 % Mn inferred
PEA: 1,39 Mrd. US$ NPV10, 43,5 % IRR, 23 Jahre Minenlaufzeit
Mangan als kritischer Rohstoff: USA derzeit zu 100 % importabhängig
Verarbeitungslücke: China kontrolliert 96 % HPMSM und 98 % EMM
Metallurgie: mehr als 95 % Mangan-Auslaugung in HPMSM-Tests
Explorationspotenzial: rund 40 % der bekannten Lagerstätte noch ungebohrt
Katalysatoren: PFS, HPMSM-Scoping, Umweltstudien, Genehmigungsfahrplan, staatliche Förderprogramme
Mangan: kritischer Rohstoff für Elektrifizierung und Sicherheit
Mangan ist eines der meistverwendeten Metalle der Welt. Es steckt in Stahl, Legierungen, Batterien, Aluminiumdosen, Düngemitteln und Wasseraufbereitung. In der Energiewende gewinnt der Rohstoff zusätzliche Bedeutung, weil viele Lithium-Ionen-Batterien Mangan enthalten. Auch neue Natrium-Ionen-Batterien nutzen Mangan als wichtigen Kathodenbestandteil.
Der Markt wird nicht nur von Elektrofahrzeugen getrieben. Netzspeicher, industrielle Anwendungen, Verteidigungstechnik und Hochleistungslegierungen erhöhen den Bedarf ebenfalls. Die Batterienachfrage nach Mangan soll bis 2030 deutlich steigen und der Rohstoff in rund 60 Prozent aller EV-Batterien eingesetzt werden.
Die US-Versorgungslücke
Die USA verfügen aktuell über keine heimische Manganproduktion. Das schafft eine ungewöhnlich klare Ausgangslage: Ein Rohstoff, der in Batterien, Stahl, Verteidigungssystemen und industriellen Anwendungen benötigt wird, kommt vollständig aus dem Ausland. China kontrolliert rund 96 Prozent der weltweiten HPMSM-Verarbeitung und 98 Prozent der EMM-Kapazität. EMM steht für Electrolytic Manganese Metal, ein hochreines Manganmetall für Spezialanwendungen.
Der heutige Lieferweg ist lang und anfällig. Erz wird häufig in Afrika gefördert, in China verarbeitet und anschließend in die USA geliefert. Electric Metals stellt diesem Modell eine heimische Alternative gegenüber: Abbau in Minnesota, Verarbeitung in den USA und Lieferung an Batterie-, Verteidigungs- und Industriekunden in Nordamerika.
North Star Manganese Project
Das North Star Manganese Project umfasst die Emily-Manganlagerstätte in Minnesota und eine geplante HPMSM-Chemieanlage in den USA. HPMSM bedeutet High-Purity Manganese Sulfate Monohydrate. Es handelt sich um ein hochreines Mangansalz, das für Batteriekathoden genutzt werden kann.
Die Strategie ist zweigleisig. Electric Metals will die Emily-Lagerstätte entwickeln und parallel die Weiterverarbeitung aufbauen. Sollte die Minengenehmigung mehr Zeit benötigen, sieht das Unternehmen die Möglichkeit, die Chemieanlage zunächst mit Erz oder Zwischenprodukten von Dritten zu versorgen. Dadurch kann der Markteintritt der Verarbeitung vom vollständigen Minenaufbau entkoppelt werden.

Bildquelle: Electric Metals
Emily: Ressource mit hoher Mangan-Konzentration
Die Emily-Lagerstätte verfügt laut NI-43-101-Ressourcenschätzung über 7,6 Mio. Tonnen mit 19,07 Prozent Mangan in der Indicated-Kategorie und 3,7 Mio. Tonnen mit 17,04 Prozent Mangan in der Inferred-Kategorie, jeweils bei einem Cut-off von 10 Prozent Mangan. Cut-off bezeichnet den Mindestgehalt, ab dem Material in die Ressourcenschätzung einbezogen wird.
Die Ressource basiert auf neuen Bohrungen aus dem Jahr 2023 sowie historischen Bohrdaten. Auf rund 40 Prozent der bekannten Lagerstätte wurde noch nicht gebohrt. Historische Daten zeigen Mangan auch im westlichen Teil des Landpakets. Damit bleibt neben der bestehenden Ressource weiterer Raum für spätere Erweiterungen.

Bildquelle: Electric Metals
PEA: Wirtschaftliche Eckdaten mit deutlichem Bewertungsabstand
Die Preliminary Economic Assessment, kurz PEA, ist eine erste wirtschaftliche Projektbewertung. Sie ersetzt keine Machbarkeitsstudie, liefert aber einen strukturierten Blick auf Minenkonzept, Fördermengen, Kapitalkosten, Betriebskosten und mögliche Projekterträge.
Die PEA für Emily sieht einen Untertagebetrieb mit Underhand-Cut-and-Fill-Methode vor. Dabei wird in Abschnitten abgebaut und der entstandene Hohlraum wieder verfüllt. Das Verfahren kann die Oberflächenbelastung reduzieren und zur Stabilität des Grubengebäudes beitragen. Die Studie nennt eine Minenrückgewinnung von 90 Prozent der geschätzten Ressourcen und eine Manganrückgewinnung von 89 Prozent des enthaltenen Mangans.
Die zentralen Kennzahlen sind vielversprechend: 1,39 Mrd. USD After-Tax NPV10, 43,5 Prozent After-Tax IRR, 249,6 Mio. USD durchschnittlicher jährlicher After-Tax-Cashflow, 23 Jahre Minenlaufzeit und 180.331 Tonnen durchschnittliche jährliche HPMSM-Produktion. Die initialen Kapitalkosten werden mit 474,8 Mio. USD angegeben, hinzu kommt eine geplante Anlagenexpansion von 150 Mio. US$.

Bildquelle: Electric Metals
Metallurgie und Produktpfad
Die bisherigen metallurgischen Arbeiten bestätigen laut Präsentation das Potenzial zur Herstellung von HPMSM, EMM und EMD. EMD steht für Electrolytic Manganese Dioxide und wird unter anderem in Batterien genutzt. In Auslaugungstests wurden Mangan-Extraktionsraten von mehr als 95 Prozent erreicht. Gleichzeitig konnten Verunreinigungen wie Eisen, Kalium und Spurenelemente wirksam entfernt werden.
Der Produktpfad ist ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells. Electric Metals will nicht nur Erz fördern, sondern hochreine Manganprodukte für Kunden mit strengen Spezifikationen liefern. Der Fokus auf HPMSM passt zur nordamerikanischen Batterieindustrie, während EMM und EMD zusätzliche industrielle und sicherheitsrelevante Absatzmärkte eröffnen können.
Standortvorteile in Minnesota
Die Emily-Lagerstätte liegt in einer etablierten Bergbauregion. Minnesota liefert mehr als 90 Prozent der heimischen US-Eisenerzproduktion und verfügt über eine qualifizierte industrielle Arbeitsbasis. Hinzu kommen Straßenanbindung, nahegelegene Bahn, Stromleitungen, Gasinfrastruktur, Häfen und Flughäfen.
Die Mineralogie spielt ebenfalls eine Rolle. Electric Metals beschreibt das Material als manganhaltige Eisenformation mit Manganit als primärem Mineral. Manganit ist ein Manganoxid-Hydroxid und kein Sulfid. Das passt zur geplanten verantwortungsvollen Entwicklung mit Untertageabbau, begrenzter Oberfläche, Rückverfüllung und umfassenden Umweltbasisstudien.

Bildquelle: Electric Metals
Roadmap und Förderkulisse
Die nächsten zwölf Monate sind in fünf Arbeitsstränge gegliedert: Technik und Metallurgie, HPMSM-Anlage, Mine und Genehmigung, staatliche Finanzierung sowie Stakeholder-Engagement. Geplant sind mineralogische Studien, Erzcharakterisierung, weitere Metallurgie, ein Scoping für die HPMSM-Anlage, der Start der Pre-Feasibility Study und ein detaillierter Genehmigungsfahrplan.
Parallel sucht Electric Metals den Dialog mit US-Förderstellen wie Department of Defense, Department of Energy, Development Finance Corporation und weiteren Programmen. Der politische Rahmen ist günstig: Mangan ist in den USA als kritischer Rohstoff eingestuft, die Importabhängigkeit ist vollständig und heimische Lieferketten stehen weit oben auf der industriepolitischen Agenda.
Kapitalstruktur
Per 28. Februar 2026 weist Electric Metals 201,88 Mio. ausstehende Aktien aus. Voll verwässert liegt die Aktienzahl bei 239,88 Mio. Stück. Dazu gehören 10,0 Mio. Optionen, 22,59 Mio. Warrants und 5,31 Mio. Deferred Share Units. Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei rund 47,5 Mio. CAD auf Basis eines Kurses von 0,235 CAD.
Management und Verwaltungsrat halten inklusive Green Mineral Investors 19,21 Prozent. Green Mineral Investors kommt separat auf 11,04 Prozent. Die Aktionärsstruktur zeigt damit eine relevante Beteiligung aus dem Umfeld von Management und strategischen Investoren.
Management
CEO und Director Brian C. Savage ist ein Rohstoff- und Metallmanager mit Erfahrung im Aufbau und der Transformation von Bergbau- und Metallunternehmen. Chairman Quinton Hennigh ist ein international bekannter Explorationsgeologe mit mehr als 33 Jahren Erfahrung und akademischem Hintergrund an der Colorado School of Mines.
CFO Natasha Tsai bringt Rechnungswesen, Corporate Finance und Erfahrung mit börsennotierten Gesellschaften ein. Das Board ergänzt die operative Perspektive um Fachwissen aus Mineralökonomie, Energie, Transport, Restrukturierung, Private Equity, Spezialchemikalien, Fertigung und Finanzmärkten. Diese Mischung passt zur nächsten Unternehmensphase, in der Geologie, Verarbeitung, Finanzierung, Genehmigung und industrielle Kundenansprache zusammengeführt werden müssen.
Warum die Aktie jetzt interessant ist
Electric Metals bietet Zugang zu einem Rohstoffthema, das in Nordamerika politisch, industriell und strategisch an Bedeutung gewinnt. Die USA haben keinen eigenen Manganabbau, keine ausreichende Verarbeitungskapazität und zugleich wachsenden Bedarf aus Batterien, Verteidigung und Industrie. North Star adressiert diese Lücke mit einem konkreten Projekt, einer vorhandenen Ressource, einer PEA und einem klaren Produktpfad Richtung HPMSM.
Die Börsenbewertung bildet das wirtschaftliche Potenzial des North-Star-Projekts bislang nur teilweise ab. Der im PEA ausgewiesene After-Tax-NPV10 von 1,39 Mrd. USD zeigt, wie groß der Bewertungshebel werden kann, sobald Electric Metals technische Optimierung, Genehmigungen, Finanzierung und Projektentwicklung weiter voranbringt.
Kursrelevant werden vor allem Fortschritte bei der HPMSM-Anlage, metallurgische Optimierung, PFS-Start, Umweltbasisstudien, Genehmigungsfahrplan, staatliche Förderprogramme und mögliche Industriepartnerschaften. Jeder dieser Schritte kann die Wahrnehmung vom Explorations- und Entwicklungswert hin zu einem strategischen Lieferkettenprojekt für die USA schärfen.
Ausblick
Die operative Agenda ist klar: Die Ressource soll technisch weiter abgesichert, die Verarbeitung optimiert und die HPMSM-Anlage Richtung Pre-Feasibility Study geführt werden. Parallel laufen Umwelt- und Genehmigungsarbeiten sowie Gespräche mit staatlichen Förderstellen. Hinzu kommt die Option, die geplante Chemieanlage über Drittmaterial früher in eine industrielle Logik zu bringen.
Der Schlüssel liegt in der Verbindung von Ressource und Verarbeitung. Reine Rohstoffprojekte konkurrieren häufig über Größe und Gehalt. Electric Metals ergänzt diese Basis um ein Endprodukt, das direkt in Batterie- und Sicherheitslieferketten passt. Diese vertikale Ausrichtung hebt den Investment Case deutlich von klassischen Explorationsprofilen ab.
Fazit
Electric Metals (USA) adressiert eine der klarsten Schwachstellen der nordamerikanischen Rohstoffversorgung: Mangan wird in den USA vollständig importiert, während Batterie-, Verteidigungs- und Industrienachfrage steigt. Das North Star Manganese Project verbindet eine heimische Lagerstätte in Minnesota mit dem Ziel, hochreine Manganprodukte in den USA herzustellen.
Die vorhandene NI-43-101-Ressource, die PEA-Kennzahlen, die metallurgischen Testergebnisse und die politische Förderkulisse geben dem Projekt ein greifbares Profil. Besonders interessant ist die Kombination aus kritischem Rohstoff, US-Standort, geplanter Weiterverarbeitung und direktem Bezug zu Batterien, Energiespeichern und nationaler Sicherheit.
Für Anleger liegt der Reiz im frühen Zugang zu einem möglichen Schlüsselprojekt der amerikanischen Mangan-Lieferkette. Die nächsten Meilensteine stehen an: PFS, HPMSM-Scoping, Metallurgie, Genehmigungsprozess, Umweltstudien, Fördermittel und Industriepartnerschaften. Jeder Fortschritt in diesen Bereichen wird Electric Metals deutlich stärker als strategischen Batteriemetall- und Sicherheitswert positionieren und kann die EML-Aktie schnell in neue Höhen katapultieren.
| Management & Aufsichtsrat | |
|---|---|
| Brian C. Savage | CEO und Direktor |
| Natasha Tsai | CFO |
| Dr. Quinton Hennigh | Vorsitzender |
| Dr. Henry J. Sandri | Direktor |
| Michèle McCarthy | Direktor |
| Steve Durbin | Direktor |
| Dr. Sylvia Chen | Direktor |
| Tyson Hall | Direktor |
| Kontakt | |
|---|---|
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