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Arctic Minerals AB

Arctic Minerals entwickelt ein nordisches Portfolio aus Kupfer-, Silber-, Gold- und kritischen Metallprojekten. Im Mittelpunkt steht das Hennes Bay Kupfer-Silberprojekt in Schweden mit einer ersten JORC-Ressource von 55,39 Mio. Tonnen und deutlichem Erweiterungspotenzial. Das Unternehmen verbindet Ressourcensubstanz mit europäischer Rohstoffsicherheit.

  • SE0024172779
  • A411LJ
  • OMXSTO:ARCT
  • FRA:9QY0

Auf einen Blick

Was genau macht Arctic Minerals und wo liegen die Projekte?

Arctic Minerals ist ein schwedisches Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Fokus auf Kupfer, Silber, Gold und kritische Metalle. Die Projekte befinden sich in Schweden, Norwegen und Finnland, also in politisch stabilen nordischen Bergbauregionen mit guter Infrastruktur. Das Flaggschiff Hennes Bay liegt in Südwest-Schweden, nur rund eine Stunde von Göteborg entfernt. Damit trifft Arctic Minerals den Kern der europäischen Rohstoffdebatte um kürzere Lieferketten und mehr Versorgungssicherheit.

Wie groß ist die Kupfer-Silber-Ressource bei Hennes Bay?

Hennes Bay verfügt über eine erste JORC-konforme Ressource von 55,39 Mio. Tonnen mit 1,0 % Kupferäquivalent (CuÄq). Darin enthalten sind 447.000 Tonnen Kupfer und rund 37 Mio. Unzen Silber. JORC ist ein international anerkannter Standard für Ressourcenschätzungen. Die Einstufung als "inferred" (abgeleitet) zeigt, dass die Lagerstätte geologisch definiert ist und weitere Bohrungen die Ressource absichern und erweitern sollen.

Warum ist das Erweiterungspotenzial bei Hennes Bay so interessant?

Bisher wurden weniger als 5 % des ausgedehnten Zielhorizonts bei Hennes Bay gebohrt. Eine moderne geophysikalische Messung hat neue Zielbereiche identifiziert, deren kombinierte Fläche etwa zehnmal größer ist als die bisherige Ressource bei Dingelvik. Offene Mineralisierung erstreckt sich über mehr als zehn Kilometer. Oberflächenaufschlüsse wurden sogar bis zu 17 Kilometer von der aktuellen Ressource entfernt kartiert. Jeder erfolgreiche Bohrschritt kann die Projektgröße spürbar vergrößern.

Welche weiteren Projekte hat Arctic Minerals im Portfolio?

Neben Hennes Bay besitzt Arctic Minerals mit Bidjovagge in Norwegen ein zweites fortgeschrittenes Projekt. Diese ehemalige Kupfer-Gold-Mine weist eine Ressource von 3,3 Mio. Tonnen in der höheren Kategorie "indicated" auf, mit 0,97 % Kupfer und 1,27 g/t Gold. Zusätzlich sind Swan Lake in Schweden und Kuusi in Finnland bohrbereit. Beide Greenfield-Projekte adressieren Kupfer, Gold und weitere Metalle in bekannten nordischen Metallprovinzen.

Wie ist das Unternehmen finanziell aufgestellt?

Ende 2025 lag die Cash-Position bei 18,8 Mio. SEK. Im April 2026 hat Arctic Minerals eine Kapitalerhöhung mit einem Bruttoerlös von rund 40 Mio. SEK abgeschlossen. Insgesamt sind 54,65 Mio. Aktien ausstehend (Stand April 2026). Die frischen Mittel fließen vor allem in Bohrprogramme, Geophysik, Genehmigungen und technische Studien. Die Finanzierung kommt zu einem günstigen Zeitpunkt, weil das Unternehmen jetzt definierte Bohrziele angehen kann.

Welche Meilensteine stehen als Nächstes an?

Bei Hennes Bay stehen Bohrungen zur Erweiterung der Dingelvik-Lagerstätte an, ergänzt durch Arbeiten an fünf weiteren historisch gebohrten Zonen. Geplant sind außerdem Feldkartierungen, zusätzliche Geophysik, erste metallurgische Tests und vorbereitende Arbeiten für eine PEA (Preliminary Economic Assessment), also eine erste Wirtschaftlichkeitsstudie. Parallel können auch Swan Lake, Kuusi und Bidjovagge neue Impulse liefern. Besonders relevant für Investoren sind Ressourcenzuwächse und hochgradige Bohrtreffer.

Unternehmensdaten 
BrancheRohstoffe / Explorer
Marktkapitalisierungca. 294 Mio. SEK (Stand: 12. Mai 2026)
Ausstehende Aktien54,65 Mio (Stand: April 2026)
Cash Position18,8 Mio. SEK (Stand: 31. Dezember 2025)
FirmensitzSchweden
PräsentationInvestor-Präsentation Februar 2026

Investment-Highlights

  • Hennes Bay: 55,4 Mio. Tonnen JORC-Ressource mit 447.000 t Kupfer und 37 Mio. oz Silber

  • Wachstumspotenzial: Erst weniger als 5 % des Zielhorizonts gebohrt

  • Neue Bohrziele: rund 10x größeres Zielgebiet als die aktuelle Ressource

  • Europa-Fokus: Aussichtsreiche Projekte in Schweden, Norwegen und Finnland

  • Top-Infrastruktur: Bahn, Straßen, Strom und Wasser vorhanden

  • Bidjovagge: zweites fortgeschrittenes Kupfer-Gold-Projekt

  • Starke Projektpipeline: Swan Lake und Kuusi bohrbereit

  • Katalysatoren: Bohrerfolge, Ressourcenerweiterung, PEA

Skandinavischer Explorer mit Ressource und Pipeline

Arctic Minerals AB ist ein schwedisches Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Projekten in Schweden, Norwegen und Finnland. Der Fokus liegt auf Metallen, die für Elektrifizierung, Netzausbau, industrielle Produktion und europäische Rohstoffsicherheit zunehmend relevant werden: Kupfer, Silber, Gold sowie mehrere kritische Nebenmetalle.

Das Unternehmen verfügt über zwei fortgeschrittene Projekte und eine zusätzliche Explorationspipeline. Hennes Bay in Schweden bildet den Schwerpunkt. Bidjovagge in Norwegen liefert eine zweite Ressource im Kupfer-Gold-Bereich. Swan Lake und Kuusi bieten neue Bohrziele in bekannten nordischen Metallprovinzen. Arctic Minerals besitzt damit bereits definierte Metallsubstanz, kontrolliert große Zielgebiete und arbeitet in Ländern mit politischer Stabilität, solider Bergbauhistorie und guter Infrastruktur.

Greenfield-Projekte Swan Lake und Kuusi
Greenfield-Projekte Swan Lake und Kuusi
Bildquelle: Arctic Minerals

Kupfermarkt: Europas Versorgungslücke erfordert Umdenken

Kupfer ist der zentrale Leitungsrohstoff moderner Industrie. Stromnetze, Rechenzentren, Elektromobilität, Bauwirtschaft, Windkraft, Solarenergie und klassische Elektronik benötigen große Mengen des Metalls. Gleichzeitig sinken die Erzgehalte vieler alter Minen, während neue Großprojekte selten, teuer und oft politisch anspruchsvoll sind.

Es besteht ein struktureller Engpass: Weltweit müssen in den kommenden Jahrzehnten erhebliche zusätzliche Minenkapazitäten entstehen, um Netzausbau, Industriebedarf und Energiewende zu bedienen. Europa verschärft seine Lage durch hohe Importabhängigkeit. Ein großer Teil des Kupferkonzentrats kommt aus entfernten Lieferketten nach Europa.

Hennes Bay passt in diese Marktlage. Das Projekt liegt in Schweden, also innerhalb der EU, und verbindet Kupfer mit Silber sowie potenziellen kritischen Nebenmetallen. Diese Kombination trifft den Kern der europäischen Rohstoffdebatte: kürzere Lieferketten, höhere Umweltstandards und mehr Versorgungssicherheit.

EU-Importabhängigkeit bei Kupferkonzentrat
EU-Importabhängigkeit bei Kupferkonzentrat
Bildquelle: Arctic Minerals

Hennes Bay: Erste Ressource als Ausgangspunkt

Das Flaggschiffprojekt Hennes Bay liegt im Südwesten Schwedens. Die erste JORC-konforme Ressourcenschätzung weist 55,39 Mio. Tonnen mit 1,0 % Kupferäquivalent aus, bestehend aus 0,8 % Kupfer und 20,8 g/t Silber. Kupferäquivalent fasst mehrere Metalle rechnerisch in einer vergleichbaren Kupferkennzahl zusammen. Enthalten sind 447.000 Tonnen Kupfer und rund 37 Mio. Unzen Silber.

JORC ist ein international anerkannter Standard für Ressourcenschätzungen, vor allem im australisch geprägten Rohstoffmarkt. Die Einstufung als inferred, also abgeleitet, zeigt den aktuellen Projektstand: Die Lagerstätte ist geologisch definiert, weitere Bohrungen sollen Geometrie, Kontinuität und höhere Ressourcenkategorien absichern.

Die Ressource umfasst bislang nur die Dingelvik-Lagerstätte. Das macht die Zahlen besonders interessant. Im Lizenzgebiet sind mehrere weitere Zonen bekannt, die durch historische Bohrungen bereits Mineralisierung zeigen, aber noch nicht in der aktuellen Ressource enthalten sind.

55-Mio.-Tonnen-Starter-Ressource für Hennes Bay
55-Mio.-Tonnen-Starter-Ressource für Hennes Bay
Bildquelle: Arctic Minerals

Geologie: Sedimentgebundenes Kupfer mit Skalierungspotenzial

Arctic Minerals interpretiert Hennes Bay als Teil eines sedimentgebundenen stratiformen Kupfersystems. Solche Systeme entstehen in bestimmten Sedimentgesteinen und können sehr große, flächige Lagerstätten bilden. Bekannte internationale Vergleichssysteme sind unter anderem Kamoa-Kakula im Kongo, eine der größten und hochwertigsten Kupferminen weltweit, der polnische Kupferschiefergürtel und Udokan, die größte Kupferlagerstätte in Russland.

Hennes Bay verfügt über mehr als zehn Kilometer offene Mineralisierung. Oberflächenaufschlüsse des mineralisierten Kontakts wurden von Arctic Minerals bereits bis zu 17 Kilometer von der aktuellen Ressource entfernt kartiert. Aber erst weniger als fünf Prozent des ausgedehnten Zielhorizonts wurden bislang gebohrt.

Moderne Geophysik hat die Zielkulisse nochmals erweitert. Eine MMT-Messung, also eine airborne magneto-telluric survey, erfasst elektrische Leitfähigkeitsunterschiede im Untergrund. Arctic Minerals meldete daraus neue Zielbereiche, deren kombinierte Fläche rund zehnmal größer ist als die bisherige Ressource bei Dingelvik.

Ressourcenausbau und Explorationspotenzial bei Hennes Bay
Ressourcenausbau und Explorationspotenzial bei Hennes Bay
Bildquelle: Arctic Minerals

Infrastruktur und Minenkonzept

Hennes Bay profitiert von einer Lage, die viele Entwicklungsrisiken reduziert. Bahnlinien, Straßen, Stromleitungen, Wasserquellen und Arbeitskräfte befinden sich in erreichbarer Nähe. Zwei 400-kV-Stromleitungen verlaufen im Projektgebiet. Der Standort liegt nur rund eine Stunde von Göteborg entfernt.

Eine konzeptionelle Untergrundstudie skizziert ein mögliches Room-and-Pillar-Minenmodell. Bei dieser Abbaumethode bleiben tragende Pfeiler aus Erz oder Gestein stehen, während dazwischen Material gewonnen wird. Arctic Minerals verweist auf eine mögliche Förderkapazität von vier Millionen Tonnen pro Jahr und auf das Potenzial für eine mehrjährige bis mehrdekadige Betriebsdauer, falls die Ressource weiter wächst.

Der nächste Schritt liegt in Bohrungen, metallurgischen Tests und einer ersten wirtschaftlichen Bewertung, einer sogenannten Preliminary Economic Assessment, kurz PEA. Eine solche Wirtschaftlichkeitsstudie verbindet Geologie, Abbaumethode, Verarbeitung, Kosten und mögliche Projektgröße in einem ersten Entwicklungsrahmen.

Infrastruktur bei Hennes Bay mit Bahn, Straßen, Strom und Wasser
Infrastruktur bei Hennes Bay mit Bahn, Straßen, Strom und Wasser
Bildquelle: Arctic Minerals

Weitere Projekte: Bidjovagge, Swan Lake und Kuusi

Bidjovagge in Norwegen ist das zweite fortgeschrittene Projekt. Es handelt sich um eine ehemalige Kupfer-Gold-Mine mit einer angegebenen Ressource von 3,3 Mio. Tonnen mit 0,97 % Kupfer und 1,27 g/t Gold in der Kategorie indicated. Diese Kategorie steht geologisch eine Stufe über inferred und weist eine höhere Datendichte auf.

Hier bestehen historische Bohrabschnitte mit sehr hohen Goldgehalten, darunter 18,0 Meter mit 2,21 % Kupfer und 33,8 g/t Gold sowie 15,0 Meter mit 2,0 % Kupfer und 8,55 g/t Gold. Zusätzlich wurden Kobalt und Tellur als mögliche Nebenmetalle identifiziert. Tellur wird unter anderem in Speziallegierungen und bestimmten Solartechnologien verwendet.

Swan Lake in Schweden adressiert Kupfer, Silber und Gold. Das Projekt liegt zwischen bedeutenden Kupfer-Gold-Systemen in Nordeuropa und weist bohrbereite Ziele auf. Kuusi in Finnland ergänzt das Portfolio um ein Kupfer-Gold-PGE-Ziel mit geophysikalischer und geochemischer Anomalie. Die Mischung aus bestehender Ressource, Erweiterungszielen und Greenfield-Potenzial sorgt für mehrere potenziell interessante Kurskatalysatoren.

Portfolio nach Entwicklungsstadien
Portfolio nach Entwicklungsstadien
Bildquelle: Arctic Minerals

Kapitalmarkt und aktuelle Entwicklung

Arctic Minerals ist an der Nasdaq First North Growth Market Stockholm unter dem Kürzel ARCT gelistet. In Deutschland wird die Aktie unter dem Symbol 9QY0 gehandelt. Die ISIN lautet SE0024172779, die WKN A411LJ.

Im April 2026 meldete das Unternehmen eine gerichtete Kapitalerhöhung über rund 40 Mio. SEK. Die damit eingeworbenen Mittel sollen vor allem Bohrprogramme, Geophysik, Genehmigungen, technische Studien und Working Capital finanzieren.

Die Finanzierung kommt zu einem günstigen Zeitpunkt im Projektzyklus. Hennes Bay verfügt bereits über eine erste Ressource, moderne Geophysik hat neue Ziele geliefert, und die nächsten Projektfortschritte zielen auf Ressourcenausbau sowie eine spätere PEA. Jeder erfolgreiche Bohrschritt kann die Projektgröße und damit die Marktbewertung der Aktie schnell verbessern.

Management

CEO Peter George verfügt über rund 30 Jahre Erfahrung im Rohstoffsektor. Seine Laufbahn umfasst technische und leitende Rollen bei Boliden sowie Führungsaufgaben bei Alicanto Minerals. Chefgeologe Erik Lundstam bringt ebenfalls rund 30 Jahre Erfahrung ein und war an bedeutenden Entdeckungen in Schweden beteiligt.

Chairman Robert Behets war wesentlich am Wachstum des Uranentwicklers Mantra Resources in Tansania und Papillon Resources beteiligt, dessen Fekola Projekt in Mali 2014 von B2Gold akquiriert wurde. Peter Walker, Non-Executive Director, bringt mehr als 40 Jahre internationale Rohstofferfahrung und die Historie als Gründer und CEO von Scandinavian Minerals mit.

Das Beratungskomitee verstärkt die technische und strategische Kompetenz. Lars-Eric Aaro war in Führungspositionen bei LKAB und Boliden tätig. Krister Söderholm und Duncan Large bringen jeweils mehr als 40 Jahre Explorations- und Bergbauerfahrung ein. Risto Pietilä ergänzt geophysikalische Expertise mit Entdeckungshistorie in Finnland und Australien.

Warum Arctic Minerals jetzt interessant ist

Arctic Minerals steht an einem Punkt, an dem mehrere Linien zusammenlaufen. Hennes Bay hat bereits eine robuste Ressourcengrundlage, zugleich ist erst ein kleiner Teil des Zielsystems getestet. Moderne Geophysik hat die nächsten Bohrziele klar definiert. Die jüngste Finanzierung gibt dem Unternehmen die nötige Kapitaldecke, um diesen Übergang in Bohrungen und Studien umzusetzen.

Der Zeitpunkt passt auch zum Rohstoffumfeld. Kupfer bleibt ein Engpassmetall der Elektrifizierung. Silber profitiert zusätzlich von Industrie, Photovoltaik, Elektronik und Investmentnachfrage. Europa sucht nach regionalen Bezugsquellen für kritische Rohstoffe. Projekte in Schweden, Norwegen und Finnland gewinnen dadurch strategisches Gewicht.

Die Aktie bietet Zugang zu einem europäischen Kupfer-Silber-Projekt mit vorhandener Ressource, Infrastruktur und Erweiterungszielen. Zusätzliche Projektoptionen im Portfolio erhöhen die Chance auf weitere Entdeckungen. Der Bewertungshebel liegt in neuen Bohrergebnissen, Ressourcenerweiterungen, Fortschritten Richtung PEA und einer potenziell steigenden Wahrnehmung nordischer Rohstoffprojekte im Kapitalmarkt.

Die nächsten Meilensteine liegen bei Hennes Bay. Geplant sind Bohrungen zur Erweiterung von Dingelvik, Arbeiten an den fünf weiteren historisch gebohrten Lagerstätten, Feldkartierungen, zusätzliche Geophysik, erste metallurgische Tests und vorbereitende Arbeiten für eine PEA. Parallel können aber auch Swan Lake, Kuusi und Bidjovagge neue Impulse liefern. Besonders relevant sind Bohrprogramme, Ressourcenzuwächse und hochgradige Treffer. Arctic Minerals kann seinen Unternehmenswert damit über mehrere Optionen operativer Fortschritte steigern.

Fazit

Arctic Minerals vereint drei Merkmale, die im europäischen Explorationssektor nur selten gemeinsam auftreten: eine bestehende Kupfer-Silber-Ressource, ein großes ungetestetes Zielsystem und eine Lage in stabilen nordischen Bergbauregionen. Hennes Bay liefert mit 447.000 Tonnen Kupfer und 37 Mio. Unzen Silber bereits eine klare Ausgangsbasis. Die Ressource umfasst bislang nur einen Prospekt, während Geophysik und historische Bohrdaten auf ein deutlich größeres System hindeuten.

Der Investment Case hängt nun an sichtbaren Fortschritten im Feld. Neue Bohrungen, Ressourcenerweiterungen, metallurgische Ergebnisse und eine PEA können die Qualität des Projekts schrittweise erhöhen. Bidjovagge, Swan Lake und Kuusi bieten zusätzliche Explorationschancen in Kupfer, Gold, Silber und kritischen Metallen.

Die Aktie ist jetzt besonders interessant, weil der Markt Arctic Minerals noch vor der nächsten Entwicklungsphase bewertet. Die erfolgreiche Finanzierung stärkt den Handlungsspielraum, Hennes Bay geht mit klaren Zielzonen in die nächste Bohrsaison, und Europas Bedarf an heimischen Kupfer- und Silberquellen nimmt weiter zu. Gelingt es dem Unternehmen, die Ressource deutlich auszubauen oder neue mineralisierte Zonen zu bestätigen, kann sich das Profil von Arctic Minerals vom nordischen Explorer schnell zu einem relevanten europäischen Kupfer-Silber-Entwickler verschieben – mit entsprechend deutlichen Kursaufschlägen.

Management & Aufsichtsrat 
Peter George Direktor & CEO
Robert Behets nicht geschäftsführender Aufsichtsratsvorsitzender
Peter Walkernicht geschäftsführender Direktor
Joakim Lidfeld nicht geschäftsführender Direktor
Erik Lundstam Stellvertretender Geschäftsführer und Chefgeologe
Johan Spetz künftiger Finanzvorstand
Kontakt 
AdresseArctic Minerals AB (publ)
Rådmansgatan 16
SE-114 25 Stockholm
Schweden
Investor RelationsPeter George
Managing Director und CEO
+46 (0) 8 380 970
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