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Quimbaya Gold Inc.

Der kanadische Gold-Explorer Quimbaya Gold hat sich zum Ziel gesetzt, durch Exploration und den Erwerb von Bergbaugrundstücken in den ergiebigen Bergbaugebieten Kolumbiens neue Goldvorkommen zu entdecken. Unter Leitung von CEO Alexandre P. Boivin konzentriert sich das erfahrene Team auf drei Projekte im Gold-Departement Antioquia: das Tahami-Projekt (Segovia), das Berrio-Projekt (Puerto Berrio) und das Maitamac-Projekt (Abejorral). Kolumbien zählt zu den bedeutendsten Goldproduzenten Südamerikas.

  • CA74841L1013
  • A3DT3C
  • CSE:QIM
  • OTC:QIMGF
Unternehmensdaten 
BrancheRohstoffe / Explorer
Marktkapitalisierung28,3 Mio. CAD (09.07.2025)
Ausstehende Aktien57,774 Mio. (Juli 2025, nach PP)
Cash Positionca. 5 Mio. CAD (Juli 2025)
Options2,85 Mio. (mit Ausübung im Schnitt zu 0,398 CAD)
Warrants15,148 Mio. (mit Ausübung 0,40 – 0,75 CAD vor PP Juli 2025)
FirmensitzKanada
PräsentationPräsentation April 2025

Investment-Highlights

  • Quimbaya agiert in Kolumbien, einer Jurisdiktion, die den Bergbausektor positiv begleitet und auf eine 400-jährige Tradition blickt. Das südamerikanische Land wächst in 2025 mit einer geschätzten Rate von 2,5 %, davon überproportional im Rohstoff-Sektor

  • Der Regierungsbezirk Antioquia in Kolumbien gilt als das Herzstück der kolumbianischen Goldproduktion. Mehr als 1 Mio. Unzen Gold werden dort jährlich gefördert.

  • Quimbaya besitzt 3 Projekte mit einer Gesamtfläche von über 50.000 Hektar

  • Strategische Zusammenarbeit mit Denarius Metals, einem regionalen Player, geführt vom Gran Columbia Gold-Gründer und Bergbau-Legende Serafino Iacono

  • Als unmittelbarer Nachbar setzt Quimbaya auf die vermutete Fortsetzung der Erzgänge der Aris-Mine, einer der hochgradigsten Goldminen der Welt

  • Gute finanzielle Ausstattung durch zwei aufeinanderfolgende Finanzierungen

  • Bohrbeginn im 2. Quartal 2025 schafft Visibilität für die zweite Jahreshälfte

  • Gold als Hedge-Instrument gegen Inflation und Verschuldung und Treiber des neuen Rohstoff-Super-Zyklus vor möglicher Neubewertung

Kolumbien - Ein perfekter Bergbaustandort

Der Bergbau hat für Kolumbien einen hohen wirtschaftlichen, sozialen und geopolitischen Stellenwert. Er zählt zu einer der Säulen der Volkswirtschaft und ist nach Öl einer der bedeutendsten Exportsektoren des Landes. Besonders Gold, Kohle, Nickel und zunehmend auch Kupfer machen einen großen Anteil an den Deviseneinnahmen aus. Historisch gesehen war Kolumbien im 17. Jahrhundert ein führender Goldproduzent, damals stammten beispielsweise 80 Prozent der weltweiten Goldproduktion aus dem sonst durch Koka-Anbau bekannten Land. Heutzutage liegt Kolumbien deutlich hinter Ländern wie Peru und Brasilien, die zu den größten Goldproduzenten Südamerikas zählen. Im Jahr 2023 stammten laut Regierungsangaben etwa 2 % des kolumbianischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) direkt aus dem Bergbausektor, inklusive indirekter Effekte liegt der Anteil noch deutlich höher. Der Bergbau sichert Hunderttausende Arbeitsplätze, sowohl im formellen als auch im informellen Bereich. In ländlichen und oft strukturschwachen Regionen wie Antioquia, Chocó, La Guajira oder Cesar ist er für viele Menschen eine der wenigen Einkommensquellen. Kolumbien besitzt geologisch betrachtet enormes Potenzial, insbesondere für Gold, Kupfer und Seltene Erden. Internationale Bergbauunternehmen sehen das Land zunehmend als strategisch wichtigen Rohstofflieferanten, was sich in steigenden Direktinvestitionen und Projektentwicklungen widerspiegelt.

Antioquia – Hier ist Gold in Hülle und Fülle

Die Region Antioquia in Kolumbien gilt als das Herzstück der kolumbianischen Goldproduktion. Etwa 50 bis 60 Prozent des gesamten Goldes des Landes stammen aus diesem Gebiet, insbesondere aus traditionsreichen Minenzonen wie Segovia und Remedios, wo der Bergbau seit Jahrhunderten tief verwurzelt ist. Neben zahlreichen kleinen, handwerklichen Betrieben haben sich in den letzten Jahren auch moderne, industriell betriebene Minenprojekte etabliert. Dazu zählen unter anderem die San-Ramon-Mine sowie das Cisneros-Projekt, die zusammen Zehntausende Unzen Gold jährlich fördern. Trotz dieser positiven Entwicklungen steht die Region vor großen Herausforderungen. Rund 200.000 Kleinschürfer bauen weiterhin Gold unter meist prekären Bedingungen ab, oft ohne rechtliche Genehmigung und mit hohem Einsatz von umweltschädlichem Quecksilber. Während sich der formelle Sektor um Effizienz und Nachhaltigkeit bemüht, sehen viele lokale Gemeinschaften ihre Lebensgrundlagen gefährdet. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, moderne Technologien, Umweltschutz, Sicherheit und lokale Partizipation in Einklang zu bringen. Die Region Antioquia beherbergt neben Segovia auch die Mine Buritica und damit die beiden größten Goldprojekte und 50 % der Goldproduktion des Landes.

Quimbaya Gold macht sich auf den Weg

Vor Ort hat sich der kanadische Junior-Explorer Quimbaya Gold ganze 59.057 Hektar Fläche gesichert, die sich auf die Projekte Tahami (17.087 HA), Maitamac (33.223 HA) und Berrio (8.746 HA) verteilen. Quimbaya betreibt vorwiegend Exploration und hat sich den Erwerb zusätzlicher Grundstücke in den produktiven Bergbaurevieren Kolumbiens auf den Plan geschrieben. Gute Bohrergebnisse aus der Region erregten zuletzt große Aufmerksamkeit. Im März konnte Quimbaya die Restzahlung für vier Konzessionen im Projektgebiet Tahami bekanntgeben. Kurz zuvor war der erste Dienstleistungsvertrag an den Partner Independence Drilling vergeben worden. Mit den 4.000 Bohrmetern soll das Projekt nun vorangetrieben werden.

Quimbaya, Investorenpräsentation, 04-2025, Seite 10
Quimbaya, Investorenpräsentation, 04-2025, Seite 10
Bildquelle: quimbayagold.com

In guter Nachbarschaft

Das insgesamt mehr als 17.000 Hektar umfassende Projekt Tahami ist das Flaggschiffprojekt von Quimbaya Gold. Die Gegend ist als einschlägige Bergbauregion bekannt. Neben 25 historischen Minen und hunderten Kleinbergleuten sind auch sehr große, aktuell produzierende Unternehmen wie Aris in der Nähe tätig. Die Aris-Hauptmine verfügt derzeit über Reserven von über 1,3 Mio. Unzen Gold mit einem Gehalt von 10,8 g/t AU. Die Measured and Indicated Ressource beträgt weitere 3,4 Mio. Unzen Gold mit 16,1 g/t AU. Damit ist Segovia eine der hochgradigsten Goldminen der Welt. Diese Tatsache ging auch an Gründer und CEO Alexandre P. Boivin nicht vorbei. In Kürze startet er mit seinen ersten 4.000 Metern Bohrprogramm direkt neben der Aris Tier-1-Mine. Ein weiterer produzierender Nachbar ist Soma Gold mit einer jährlichen Produktion von rund 30.000 Unzen Gold. Auch Mineros und Sun Valley betreiben angrenzend Projekte. Tahami liegt aus mehreren Gründen strategisch, es gibt genügend Strom und Wasser, was die Exploration erleichtert. Sollte es zum Bau einer Mine kommen, stünde bereits Infrastruktur für die Verarbeitung des Erzes bereit. Die Mühle von Aris Mining liegt in unmittelbarer Nähe und hat noch Kapazität, derzeit stammen knapp 50 % des Verarbeitungserzes von Zulieferbetrieben und nicht aus den eigenen Aris Liegenschaften.

Quimbaya, Investorenpräsentation, 04-2025, Seite 18
Quimbaya, Investorenpräsentation, 04-2025, Seite 18
Bildquelle: quimbayagold.com

Doch bis es so weit ist, muss das Projekt noch weiter exploriert werden. Die bislang vorliegenden Daten sind sehr eindrucksvoll. Gesteinsstichproben der Salomon Venen im Teilgebiet Tahami North lieferten im Januar zwischen 3,9 und 5,8 Gramm Gold sowie über 100 Gramm Silber. Quimbaya Gold besitzt daneben noch zwei weitere Projekte: Maitamac und Berrio. Für das erst jüngst bekannt gewordene Unternehmen ist der erste Aufschlag schon bemerkenswert.

Joint Venture mit Denarius Metals Corp. beschlossen

Um die Bergbauregion weiterzuentwickeln, greift Quimbaya nach der lokalen Expertise von Denarius Metals Corp., einem langjährigen Player in Kolumbien. Ziel der Vereinbarung ist es, im Rahmen eines 50:50-Joint Ventures bestehende, nicht formalisierte Kleinbergbauaktivitäten innerhalb des Tahami-Projekts in legale Strukturen zu überführen. Beide Unternehmen planen, kurzfristig einen endgültigen Vertrag zu unterzeichnen, vorbehaltlich regulatorischer und unternehmensinterner Genehmigungen. Das Vorhaben sieht eine gleichberechtigte Gewinnverteilung zwischen Quimbaya und Denarius vor. Denarius bringt dabei technische und finanzielle Unterstützung ein, um den lokalen Kleinstbergbau im Rahmen eines Legalisierungsprogramms zu integrieren. Das Abkommen beruht auf erfolgreichen Vorbildern in der Region, insbesondere im Segovia-Remedios-Bergbaudistrikt, wo formalisierter Kleinbergbau maßgeblich zur Goldproduktion beiträgt. Denarius Metals wird von Serafino Iacono geführt, einer Schlüsselfigur in der Entwicklung von Gran Colombia Gold (heute Aris Mining). Durch die Partnerschaft verschafft sich Quimbaya Zugang zu diesem bewährten Know-how und einer starken operativen Infrastruktur. Die Formalisierung des Kleinbergbaus soll nicht nur die soziale Akzeptanz und Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinden verbessern, sondern auch bestehende Hürden bei der Erschließung wichtiger Gebiete im Explorationsprogramm abbauen. Die vorliegenden geologischen Strukturen weisen Ähnlichkeiten mit den produktiven Erzgangsystemen des Segovia-Remedios-Distrikts auf und bieten erhebliches Explorationspotenzial.

Großes Interesse der Anleger schafft ausreichend Liquidität

Bereits nach Abschluss der 3 Mio. CAD Finanzierung zu 0,30 CAD im ersten Quartal schoss der Wert um ganze 100 % nach oben und notierte im Hoch bei 0,60 CAD. Mit dem Abschluss einer weiteren Kapitalerhöhung zu 0,35 CAD hat Quimbaya nun ca. 4 Mio. CAD eingenommen. Ein signifikantes Zeichen setzt auch Serafino Iacono mit einer Beteiligung von 500.000 CAD in dieser Finanzierung. Durch sein finanzielles Kommittent befüllt er das jüngst gegründete Joint-Venture mit Leben. Mit gut gefüllter Kasse werden expansive Schritte in der zweiten Jahreshälfte möglich. Die Kosten des angekündigten Bohrprogramms werden auf 1,2 Mio. CAD taxiert, ein bedeutendes Unterfangen für ein an der Börse mit knapp 20 Mio. CAD bewertetes Unternehmen. Nach Veröffentlichung der ersten Ergebnisse soll es schnell weitergehen.

Fazit: Die Rally dürfte mit steigendem Goldpreis daher bald weiter durchstarten

Nach Abschluss der ersten Untersuchungen, die unter anderem geologische Kartierungen, Gesteinsproben sowie Sediment- und Bodenanalysen umfassten, zeigten sich Goldgehalte von bis zu 11,21 g/t und Silbergehalte von bis zu 23,3 g/t. Neben den hohen Gold- und Silberwerten weisen die Proben ein geochemisches Profil auf, das typisch für epithermale bis intermediär sulfidische Systeme ist. Diese Resultate stützen das Explorationsmodell des Unternehmens und legen die Grundlage für das laufende Bohrprogramm. Sollte sich das vorliegende Modell bestätigen, könnte Tahami South eine der nächsten bedeutenden Goldentdeckungen Kolumbiens werden – mit entsprechendem Einfluss auf das Marktinteresse und die Bewertung des Unternehmens. Nach einer kurzen Konsolidierung reagiert der Aktienkurs mit einem Kurssprung um 10 % auf 0,49 CAD – die Spannung im Vorfeld der ersten Bohrergebnisse steigt.

Management & Aufsichtsrat 
Alexandre P. BoivinCEO & Direktor
Olivier BerthiaumeCFO & Direktor
Ricardo SierraVP Exploration
Kontakt 
Adresse100 King St. West, Suite 6000
Toronto, ON, M5X1E2
Kanada
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Webseitehttps://quimbayagold.com/
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