

Inturai Ventures Corp.
Funksignale sind überall, doch bislang blieben sie ungenutzt. Inturai wertet sie ohne Kameras, oder tragbare Geräte, sondern direkt aus der vorhandenen Infrastruktur aus. Mit ersten Verträgen im Verteidigungsbereich und laufenden Installationen in Pflege und Einzelhandel beginnt das Unternehmen nach der Konzeptphase jetzt zu skalieren.
- CA46125N1024
- A4123T
- CSE:URAI
- FRA:3QG0
Auf einen Blick
Was macht Inturai Ventures und wie funktioniert die Technologie?
Inturai Ventures ist ein kanadisches Technologieunternehmen, das Funksignale mithilfe von KI auswertet. Die Plattform erkennt Bewegungsmuster, Personenpräsenz und sogar physiologische Signale wie Atemfrequenz oder Herzaktivität. Das Besondere daran ist, dass dafür weder Kameras noch tragbare Geräte nötig sind. Stattdessen nutzt Inturai die vorhandene Funkinfrastruktur, also beispielsweise WLAN-Router, die in nahezu jedem vernetzten Raum bereits vorhanden sind.
Welche Märkte bedient Inturai mit seiner Plattform?
Die Plattform ist breit einsetzbar. In der Pflege geht es um Sturzerkennung, Schlafüberwachung und Vitalzeichen, ohne dass Bewohner Kameras oder Wearables akzeptieren müssen. Im Einzelhandel analysiert das System Kundenströme und Raumbelegung. Für Verteidigung und Sicherheitsbehörden erkennt die StealthWave-Anwendung Personen und Bewegungen sogar durch Wände hindurch. Aktive Kundenprojekte laufen bereits in Nordamerika, Australien und Singapur.
Wie sieht die aktuelle Vertragslage im Verteidigungsbereich aus?
Im ersten Halbjahr 2026 hat Inturai mehrere Verträge mit Verteidigungspartnern in Nordamerika geschlossen. Mit Final Firing Position Solutions besteht ein Rahmenvertrag über mindestens 475.000 USD auf drei Jahre. Hinzu kommt ein Vertrag mit der Redacted Consulting Group, der einen Mindestumsatz von 1,75 Mio. USD über drei Jahre vorsieht. Zusammen ergeben sich vertragliche Mindestumsätze von über 2,2 Mio. USD. Ein weiterer Partner, Vexsl Global, erweitert den Zugang zu Such- und Rettungseinsätzen.
Was sind die DUO-1-Sensoreinheiten und wozu dienen sie?
Die DUO-1-Sensoreinheiten sind kompakte, von Inturai selbst entwickelte Geräte. Sie kommen dort zum Einsatz, wo keine feste Netzinfrastruktur vorhanden ist oder schnelle, mobile Installation gefragt ist. Die Sensoren erfassen Personen und Bewegungen über WiFi- und Millimeterwellensignale, mit einer Reichweite von bis zu zehn Metern durch Wände. Seit Juni 2026 können sie auch offline arbeiten und direkt miteinander kommunizieren, was den Einsatz auf Drohnen oder in abgelegenen Gebieten ermöglicht.
Wie verdient Inturai Geld und wie sieht das Geschäftsmodell aus?
Inturai verkauft keine fertigen Endkundenprodukte. Stattdessen stellt das Unternehmen die Technologiebasis bereit, auf der Partner eigene Lösungen für ihre jeweiligen Märkte aufbauen. Daraus ergeben sich Softwarelizenzen mit dem Potenzial für wiederkehrende Erlöse. Die angestrebten Zielmargen liegen bei 80 bis 90 %, was bei einem rein softwarebasierten Modell plausibel erscheint. Dieses partnerbasierte Vorgehen ermöglicht Wachstum, ohne dass Inturai jeden Markt selbst erschließen muss.
Welche nächsten Meilensteine stehen für Inturai an?
Für die kommenden Quartale wird es entscheidend sein, dass die bestehenden Installationen in dauerhaft bezahlte Verträge übergehen. Gleichzeitig müssen die DUO-1-Sensoren ihre Zuverlässigkeit in realen Einsätzen unter Beweis stellen. Zudem arbeitet Inturai am Ausbau des Partnernetzes und prüft bis zu zehn Patentanmeldungen, um die Technologie abzusichern. Gelingt der Übergang von technologischem Potenzial zu planbaren Umsätzen, wäre das ein wichtiger Schritt in der Unternehmensentwicklung.
| Unternehmensdaten | |
|---|---|
| Branche | Informationstechnologie |
| Marktkapitalisierung | 31,75 Mio. (Stand: 26. Januar 2026) |
| Ausstehende Aktien | 122,23 Mio. (Stand: Juni 2026) |
| Options | 33,38 Mio. (Stand: Juni 2026) |
| Firmensitz | Kanada |
| Präsentation | Investor-Präsentation Juni 2026 |
Investment-Highlights
Kamerafreie Erfassung von Bewegung, Personenpräsenz und Vitalhinweisen: die Infrastruktur ist bereits vorhanden
Eine technologische Grundlage für alle Zielmärkte: Pflege, Verteidigung, Sicherheit, Einzelhandel und Infrastruktur
Eigene DUO-1-Sensoreinheiten für mobile und taktische Einsätze ohne feste Netzanbindung
Erste Verträge mit Verteidigungspartnern in Nordamerika mit vertraglichen Mindestumsätzen über 2,2 Mio. USD
Kommerzielle Installationen in Australien bei Pflege- und Einzelhandelskunden
Partnerbasiertes Wachstumsmodell mit Potenzial für wiederkehrende Softwareerlöse
Das Unternehmen
Das kanadische Technologieunternehmen Inturai Ventures Corp. (ISIN: CA46125N1024, WKN: A4123T) hat eine KI-gestützte Plattform entwickelt, die Veränderungen in Funkwellen erkennt und daraus Bewegungsmuster, Personenpräsenz und physiologische Signale wie Atemfrequenz oder Herzaktivität ableitet. Kameras braucht es dafür keine, tragbare Geräte ebenfalls nicht. Die Datenquelle ist die Funkinfrastruktur, die in jedem vernetzten Raum bereits vorhanden ist.
Das Modell ist auf zwei Wegen nutzbar. Wo Router bereits installiert sind, kann Inturai direkt auswerten. Wo keine feste Infrastruktur vorhanden ist, kommen die eigenen DUO-1-Sensoreinheiten zum Einsatz. Die kompakten Geräte erfassen bis zu zehn Meter durch Wände und arbeiten auch ohne Internetverbindung. Damit reicht die Anwendungsbreite von Pflegeheimen über Sicherheitsbehörden bis zu Verteidigungseinsätzen.
Im ersten Halbjahr 2026 hat Inturai den Übergang vom Pilotbetrieb in erste kommerzielle Strukturen vollzogen. Verträge mit spezialisierten Verteidigungspartnern in Nordamerika sichern Mindestumsätze von insgesamt über 2,2 Mio. USD über mehrere Jahre. Parallel laufen Installationen bei Pflege- und Einzelhandelskunden in Australien sowie Gespräche mit weiteren Partnern in Singapur und dem asiatisch-pazifischen Raum.
Technologie: Räume lesen, ohne Kameras zu installieren
Wenn sich Menschen durch einen vernetzten Raum bewegen, hinterlassen sie Spuren in den Funksignalen um sie herum. Wände dämpfen Signale. Körper brechen und reflektieren sie. Bewegungen erzeugen messbare Muster. Inturai hat eine KI entwickelt, die genau diese Muster erkennt und interpretiert.
Die Unterschiede zu klassischen Überwachungstechnologien sind praktischer Natur. Kameras stoßen in Pflegeheimen und Privathaushalten schnell an rechtliche und menschliche Grenzen. Tragbare Sensoren setzen voraus, dass Bewohner oder Patienten sie dauerhaft bei sich haben. Funksignale dagegen sind diskret und erfordern keine Mitwirkung betroffener Personen.
Die Plattform von Inturai kann aus diesen Signalen Sturzerkennung, Schlafqualität, Atemfrequenz, Herzaktivität und Raumbelegung ableiten. Eine KI interpretiert die Rohdaten und stellt sie über Schnittstellen für Partneranwendungen zur Verfügung. Inturai selbst entwickelt keine fertigen Endkundenprodukte, sondern stellt die Technologiebasis bereit, auf der Partner ihre eigenen Lösungen aufbauen.

Bildquelle: Inturai Ventures
Ein System für viele Branchen
In der Pflege geht es dabei vor allem um etwa Sturzerkennung, Schlaf, Atmung und Herzfrequenz. Der Vorteil liegt darin, dass Bewohner nicht dauerhaft Kameras oder tragbare Geräte akzeptieren müssen. In Heimanwendungen kann dieselbe Grundtechnologie Bewegung und Aktivität erkennen, ohne das Privatleben visuell zu erfassen.
In Unternehmen und Einzelhandel geht es stärker um Flächen- und Standortdaten: Raumbelegung, Kundenströme und Verweilzeiten. Inturais Plattform hilft bei der Erkennung von Gerätepositionen und Bewegungsmustern. Im Sicherheitssektor und bei Behörden stehen Lagebilder und Bewegung durch Wände im Mittelpunkt.

Bildquelle: Inturai Ventures
Erste Kunden aus Verteidigungssektor
Der Verteidigungsbereich ist für Inturai bislang der kommerziell aktivste Kanal. Mit StealthWave hat das Unternehmen eine dedizierte Anwendung entwickelt, die Personen und Bewegungen ohne Sichtkontakt oder Kameras auch durch Wände erkennt. Für Polizei, Notfalldienste und taktische Einheiten bietet die klassische Sensorik eine solche Fähigkeit nicht.
Im ersten Quartal 2026 vermeldete Inturai bereits einen Rahmenvertrag mit Final Firing Position Solutions, einem Dienstleister mit Bezug zu nordamerikanischen Spezialstreitkräften und Strafverfolgungsbehörden. Vertraglich wurde ein Mindestumsatz von 475.000 USD über drei Jahre vereinbart, die erste Bestellung beläuft sich auf mindestens 20.000 USD.
Kurz darauf folgte ein weiterer Vertrag mit der Redacted Consulting Group, die Militär-, Regierungs- und Sicherheitskunden in Nordamerika betreut. Über drei Jahre wird ein Mindestumsatz von 1,75 Mio. USD angestrebt, auch hier mit einer Erstbestellung von 20.000 USD. Redacted soll Inturai den Zugang zu Drohnen-, Überwachungs- und taktischen Einsatzfeldern erschließen.
Mit Vexsl Global kam ein weiterer Partner aus dem Bereich Verteidigung und Katastrophenhilfe hinzu. Die Zusammenarbeit zielt auf die Verbindung von Inturais Signalauswertung mit Daten aus Drohnen, Kommunikationssystemen und taktischer Planung. Im Mittelpunkt stehen Such- und Rettungseinsätze sowie komplexe taktische Umgebungen.

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Plattformbasiertes Lizenzmodell für breite Kundenbasis
Parallel zu den Verteidigungspartnerschaften baut Inturai seine Kundenbasis auch in anderen Bereichen aus. In Australien wurden DUO-Sensoreinheiten bei einem größeren Pflege- und einem Einzelhandelstechnologieunternehmen installiert. Im Pflegebereich stehen Sturz- und Schlafüberwachung sowie Vitalzeichen im Vordergrund. Im Einzelhandel geht es um Raumbelegung und Bewegungsmuster.
In Singapur nutzt ein Standorttechnologie-Unternehmen die Plattform für Flächen- und Standortanalysen. Ein weiterer Technologiekonzern aus dem asiatisch-pazifischen Raum prüft Einsätze für öffentliche Sicherheit, Grenzschutz und Bahnbetrieb. In Kanada arbeiten militärische Anbieter mit DUO-Sensoreinheiten für Erkennung durch Wände und Such- und Rettungsszenarien.
Das Geschäftsmodell sieht vor, dass Partner die Technologie in ihre jeweiligen Märkte tragen und eigene Anwendungen auf der Plattform aufbauen. Inturai erzielt daraus Softwarelizenzen mit potenziell wiederkehrenden Erlösen. Die Zielmargen betragen 80 bis 90 % und erscheinen bei einem rein auf Software basierenden Modell als plausibel.

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Sensoren zeigen Technologiereife
Mit der Vorstellung seiner DUO-1-Sensoreinheiten hat Inturai einen wichtigen Reifegrad erreicht. Das Unternehmen ist damit nicht mehr ausschließlich auf vorhandene Router angewiesen, sondern kann eigene Hardware in Umgebungen einbringen, in denen schnelle Installation, mobile Nutzung oder fehlende Netzinfrastruktur gefragt sind.
Die Geräte erfassen Menschen, Bewegungen und physiologische Signale über WiFi- und Millimeterwellensignale und reichen bis zu zehn Meter durch Wände und Hindernisse. Ende Juni 2026 meldete Inturai zwei technische Erweiterungen: Sensoren können nun direkt miteinander kommunizieren und offline arbeiten. Das öffnet den Einsatz auf Drohnen und in Verteidigungsszenarien ohne stabile Netzabdeckung. Für Heimanwendungen wurde die Selbstkalibrierung verbessert, sodass sich das System an die jeweilige Wohnumgebung anpasst.
Erste DUO-1-Einheiten wurden bereits ausgeliefert, an Verteidigungspartner in Nordamerika und an kommerzielle Kunden in Australien.
Produktentwicklung und Patentschutz
Die Roadmap führt von ersten Testphasen über eine Entwicklerplattform hin zu weiteren Funktionen für industrielle Anwendungen und Umgebungen in Organisationen. Parallel baut Inturai den Schutz der Technologie aus. Das Unternehmen prüft dabei bis zu zehn Patentanmeldungen und wägt ab, welche seiner Technologien als Geschäftsgeheimnis geschützt werden sollen. Der Schutz soll drei Ebenen abdecken: die Auswertung von Funksignalen, Gesundheits- und Kontextdaten sowie Anwendungen für Verteidigung und Sicherheit. Entscheidend wird sein, ob Inturai daraus einen technischen Vorsprung ableiten und seine Marktstellung ausbauen kann.

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Was die Aktie jetzt interessant macht
Inturai bedient einen Markt, in dem KI und Datenschutz gleichzeitig Priorität haben. Die Technologie liefert räumliche Intelligenz ohne den Einsatz von Kameras und damit ein Argument, das in Pflegeheimen, Behörden und taktischen Einsätzen zunehmend Gewicht bekommt.
Es bestehen bereits Verträge mit Kunden. Über 2,2 Mio. USD in Mindestumsätzen sind vereinbart, erste Geräte ausgeliefert, erste Validierungen abgeschlossen. Die Kunden reichen von Nordamerika über Singapur bis Australien, was eine substanzielle operative Breite darstellt.
Nun ist entscheidend, wie schnell aus den laufenden Installationen konkrete Erlöse werden und wie man die Partnerstrategie ausbaut, ohne dass Inturai Märkte selbst erschließen muss. Anleger, die auf KI-gestützte Infrastrukturintelligenz setzen, finden mit Inturai Ventures ein Unternehmen, das die Konzeptphase bereits hinter sich hat.
Als nächste Meilensteine müssen bestehende Installationen in dauerhaft bezahlte Verträge münden und die firmeneigenen Sensoren in realen Einsätzen Zuverlässigkeit beweisen. Weiter soll das Partnernetz wachsen. Wenn diese drei Punkte in den nächsten Quartalen Fortschritte machen, bedeutet das den Übergang von technologischem Potenzial hin zu konkreten Umsätzen und kommt einer entscheidenden Risikominimierung gleich.
Management & Berater
Das Führungsteam von Inturai vereint unternehmerische Erfahrung, technologische Tiefe und operative Expertise. CEO Ed Clarke hat vier Unternehmen gegründet, die erfolgreich den Weg an die Börse schafften und Marktwerte in dreistelliger Millionenhöhe erreichten, darunter Performer im ASX 500 und im All-Tech-Index. Er hat globale Organisationen in den Bereichen Schifffahrt, Pflege und Frontier-Technologie geführt und verbindet strategische Klarheit mit konsequenter kommerzieller Umsetzung.
CTO Sudhakar Anivella bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in Software, KI und Unternehmenssystemen ein. Technologien, die er entwickelt hat, erwirtschaften nach Unternehmensangaben inzwischen mehr als 200 Mio. USD an wiederkehrenden Erlösen. Anivella hält Patente, hat Forschungsarbeiten veröffentlicht und entwickelt skalierbare Systeme in den Bereichen Cloud, Edge, Sprachverarbeitung, IoT und kritische Infrastruktur.
Ergänzt wird das Team durch Dr. Shahzad, einen international anerkannten Experten für Funkerkennung und KI, der die technische Kernentwicklung von Inturai im Bereich der passiven räumlichen Signalauswertung begleitet. Alex Makrodimitras, Veteran aus dem Bereich Spezialoperationen, unterstützt den Aufbau von Verteidigungseinsätzen mit besonderem Fokus auf Präzision und operative Disziplin. Tobias Brix wiederum bringt umfassende strategische Erfahrung aus Technologie, Gesundheit, Kapitalmärkten und Unternehmensentwicklung ein und begleitet Inturais internationale Ausrichtung.
Fazit
Inturai löst ein Problem, das mit zunehmender Vernetzung größer wird: Räume produzieren Funksignale, aber kaum verwertbare Informationen darüber, was in ihnen passiert. Kameras sind nicht überall erwünscht, tragbare Geräte werden oft nicht benutzt und klassische Sensorik ist teuer in der Installation. Inturai nutzt vorhandene Infrastruktur als Datenquelle und ergänzt sie, wo nötig, mit eigenen Sensoreinheiten.
Der Investment-Case hat sich im ersten Halbjahr 2026 substanziell weiterentwickelt. Aus Pilotprojekten sind erste bezahlte Verträge geworden. Verteidigungspartner in Nordamerika haben sich zu Mindestumsätzen von über 2,2 Mio. USD verpflichtet. Pflege- und Einzelhandelskunden in Australien validieren die Plattform im zivilen Markt. Die Pipeline reicht von Kanada bis Singapur.
Was Inturai von vielen frühen Technologieunternehmen unterscheidet, ist die Verbindung eines partnerbasierten Geschäftsmodells mit Potenzial für wiederkehrende Erlöse und einer Technologie, die ohne zusätzliche Infrastruktur auskommt. Wenn aus den laufenden Einsätzen planbare Umsätze entstehen, hat Inturai das Zeug, sich als Spezialist für kamerafreie Raumintelligenz zu etablieren.
| Management & Aufsichtsrat | |
|---|---|
| Ed Clarke | CEO |
| Sudhakar Anivella | CTO |
| Dr. Shahzad | Signalintelligenz & KI-Sensorik |
| Alex Makrodimitras | Strategische Einsatzführung |
| Tobias Brix | Globale Strategie |
| Kontakt | |
|---|---|
| Adresse | Suite 650, 1231 Pacific Blvd. Vancouver, BC V6Z 0E2 Kanada |
| Investor Relations | Ed Clarke (CEO) investor@inturai.com +1 (604) 339 0339 |
| Webseite | https://inturai.com |
| moc.iarutni@ofni | |
| https://www.linkedin.com/company/inturai | |
| https://www.facebook.com/InturaiAI | |
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